Pressemitteilung

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11.05.2016

Erneuerbare Energien ersetzen zunehmend Atom und Kohle.

BUND und Elektrizitätswerke Schönau fordern weiteren dynamischen Ausbau:

Die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes stritten und streiten in einzigartiger Weise seit vielen Jahrzehnten für einen Ausstieg aus der Atom- und Kohleverstromung. Sie waren die Hauptkräfte für die Energiewende – in der Auseinandersetzung mit den Atom- und Kohlekonzernen und großen Teilen der Politik. Was nie für möglich gehalten wurde ist heute wahr: rund 35% unseres Stroms kommen aus Erneuerbaren Energien. Das ist viel, aber längst nicht genug. Wollen wir die in Paris vereinbarten Klimaschutzziele tatsächlich erreichen, muss das Ziel, 100% des Stroms aus erneuerbaren Energien zu erzeugen, noch schneller erreicht werden – und dann dürfen auch die Sektoren Wärme und Verkehr nicht aus dem Blick geraten. Weiterlesen...

 

 

11.05.2016

EEG-Reform: Ökoenergieanbieter sehen
Gemeinschaftswerk Energiewende bedroht

Die vier größten deutschen Ökoenergieanbieter fordern von den Regierungschefs der Bundesländer, sich bei einem bevorstehenden Sondertreffen mit der Bundesregierung für wichtige Korrekturen in der bevorstehenden Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes stark zu machen. In einem Offenen Brief warnen die Elektrizitätswerke Schönau Vertriebs GmbH, Greenpeace Energy eG, LichtBlick SE und NATURSTROM AG vor wirtschaftlichen Verwerfungen durch einen im neuen EEG begrenzten Ausbau der Windenergie an Land.  Weiterlesen...

 

 

v.l.n.r.: Andreas Graf (Geschäftsführer EvTN), Armin Hinterseh (Bürgermeister Titisee-Neustadt), Prof. Dr. Dominik Kupfer (W2K) und Dr. Michael Sladek (EWS Schönau)

18.02.2016

Kommunalfreundlicher Entwurf zur Neuvergabe von Energiekonzessionen vorgestellt

Bei einer Pressekonferenz im Rathaus der Stadt Titisee-Neustadt stellte Dr. Michael Sladek von der EWS Schönau zusammen mit dem Bürgermeister der Stadt Titisee-Neustadt, Armin Hinterseh, seine Stellungnahme zum Referentenentwurf des Bundesministeriums für Wirtschaft zur Neufassung der §§ 46 ff. des Energiewirtschaftsgesetzes über die Vergabe von Netz-Konzessionen sowie einen eigenen „Kommunalfreundlichen Entwurf“ zu dieser Neufassung vor. Weiterlesen...

Hintergrundinformationen: Stellungnahme zum Referentenentwurf des BMWI und Kommunalfreundlicher Entwurf zur Neufassung der §§ 46 ff. EnWG von K2W im Auftrag der FuSS e.V.




Moritz Bausch von HBG / EWS Energie GmbH, Dolmetscherin, Nancy Kanashiro, Armando Ouichida, Manuel Pazos Iparraguirre und Alberto Ascurro Hayashida von SKG Pacifico und Armin Komenda, Vorstand der Netzkauf EWS eG

28.01.2016

Delegation aus Peru besucht EWS Schönau und die neue Heizzentrale in Zell-West

Großes Interesse der Besucher an den technischen Neuerungen der Heizzentrale.

Am Dienstag dieser Woche ließ sich eine Delegation der Spar- und Kreditgenossenschaft Pacifico detailiert über die Angebote der EWS Schönau zur Förderung der Erneuerbaren Energien in Deutschland informieren.  Nach einem intensiven Gedankenaustausch besuchten die Führungskräfte der SKG Pacifico die neue Heizzentrale des Nahwärmenetzes Zell-West und zeigten sich besonders an den technischen Neuerungen der Heizzentrale interessiert.  Weiterlesen...




23.01.2016

Rat für Nachhaltige Entwicklung zeichnet EWS und Klimaschutz+ Stiftung aus

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung zeichnet Elektrizitätswerke Schönau und Klimaschutz+ Stiftung für eine ökologische und sozial engagierte Energieversorgung aus. 

Die Elektrizitätswerke Schönau (EWS) setzen sich seit 2010 in Zusammenarbeit mit der Klimaschutz+ Stiftung sowie lokalen Bürgerinitiativen, Vereinen und Genossenschaften für den Aufbau von kommunalen Ökostromkraftwerken und Energieeinsparprojekten vor Ort ein, deren Erträge vollständig der Förderung ökologischer und sozialer Projekte dienen.  Weiterlesen...




27.11.2015

180.000 Beschwerden gegen AKW-Neubau Hinkley Point C

Zehntausende Bürger senden 1,8 Tonnen Beschwerdeschreiben gegen  Subventionierung des geplanten AKWs Hinkley Point C an EU-Kommission

Rund 180.000 Menschen haben gegen die Subventionierung eines neuen Atomreaktors in Großbritannien protestiert. Auf Initiative der Elektrizitätswerke Schönau (EWS) reichten Bürgerinnen und Bürger aus ganz Europa und 30 Umweltverbände offiziell Beschwerde bei der EU-Kommission ein, welche die Subventionen für das AKW Hinkley Point C genehmigt hatte. Gestern wurden die insgesamt 179.065 Beschwerdebriefe in 80 Postsäcken an die Kommission nach Brüssel verpackt. weiterlesen...



07.07.2015

Ile-de-Sein: Eine Partnerschaft für die Energiewende auf einer kleinen bretonischen Insel

Die kleine, der Bretagne vorgelagerte Insel „Ile-de-Sein“ ist nur rund 1,5 m über dem Meer. Sie wird vom Klimawandel unmittelbar betroffen sein. Hier haben sich Menschen zusammengefunden, um die Insel zu100% Erneuerbar zu versorgen. „Ile-de-Sein Energies“ (IDSE) hat 66 Mitglieder, von denen 40 permanent auf der Insel wohnen, die 120 Einwohner hat. „Wir wollen die Insel innerhalb von 10 Jahren vollständig auf Erneuerbare Energien umstellen“ so Patrick Saultier, Direktor der IDSE. „Und wir wollen dafür wie die Elektrizitätswerke Schönau das lokale Netz von EdF übernehmen. Die EWS haben gezeigt, dass es geht.“    weiterlesen...



02.07.2015

Ein großartiger Tag für Prokon und die Bürgerenergiewende

Am heutigen Tage wurden die Weichen für das weitere Schicksal von Prokon gestellt. Die Gläubiger hatten darüber zu entscheiden, ob ein Übernahmeangebot der EnBW angenommen oder Prokon in eine Genossenschaft umgewandelt werden soll. Trotz einer massiven Werbekampagne der EnBW für ihr Angebot haben sich die Gläubiger gegen das schnelle Geld und für eine Fortführung von  Prokon in Bürgerhand entschieden: Mit deutlicher Mehrheit stimmten die Prokon-Gläubiger für das Genossenschaftsmodell und die Mitgestaltung der Energiewende von unten.  weiterlesen...



Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Initiative .ausgestrahlt ist der Schönauer Strombell 2015.

29.06.2015

Schönauer Stromseminar setzt Zeichen gegen europäische Atomrenaissance – Jochen Stay wird zum Schönauer Stromrebellen 2015 gekürt.

Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt wurde  auf dem Schönauer Stromseminar als „Stromrebell 2015“ gefeiert. Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker und Sebastian Sladek forderten die EU-Kommission auf, die Bewilligung von Atomsubventionen für den Bau des britischen Atomkraftwerks Hinkley Point C zurückzuziehen und wissen dabei über 170.000 Bürgerinnen und Bürger hinter sich. weiterlesen...


Landesminister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Franz Untersteller, Dr. Michael Sladek und Ursula Sladek

29.06.2015

Ursula und Dr. Michael Sladek aus dem Vorstand der Netzkauf EWS eG  verabschiedet – Umweltminister Untersteller würdigt Pionierleistung

Bei der diesjährigen Generalversammlung der Netzkauf EWS eG wurden die Mitbegründer der Elektrizitätswerke Schönau Ursula und Dr. Michael Sladek aus dem Vorstand verabschiedet. Franz Untersteller (Landesminister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft), Dr. Roman Glaser (Präsident des Baden-Württembergischen Genossenschaftsverbands) Thomas Jorberg (Aufsichtsratsvorsitzender der EWS und Vorstand der GLS Bank) sowie Rolf Wetzel (Vorstand der Netzkauf EWS eG) würdigten den beispiellosen Einsatz der beiden Pioniere der Energiewende. weiterlesen...

23.06.2015

 

171.545 Menschen und 30 Umweltverbände unterstützen die Klage Österreichs gegen AKW Hinkley Point

171.545 Bürgerinnen und Bürger haben eine offizielle Beschwerde gegen den AKW-Neubau Hinkley Point C an die EU-Kommission gerichtet. Auf diesem Wege wird die Klage Österreichs vor dem Europäischen Gerichtshof flankiert. Die von den Elektrizitätswerken Schönau initiierte Massenbeschwerde wird von über 30 deutschen und internationalen Umweltorganisationen unterstützt, darunter der Bund der Energieverbraucher, die Deutsche Umwelthilfe, .ausgestrahlt und Friends of the Earth UK. weiterlesen...

> Hintergrundinfos     > Kampagnennews


24.04.2015

Über 75.000 Menschen gegen den AKW-Neubau Hinkley Point

Elektrizitätswerke Schönau (EWS) und über 30 Umwelt- und Verbraucherverbände lösen Beschwerdewelle bei EU-Kommission aus.

Bereits über 75.000 Menschen haben sich einer offiziellen Beschwerde der EWS bei der EU-Kommission angeschlossen, um gegen die Genehmigung massiver staatlicher Sub­ventionen für den Neubau des britischen AKWs Hinkley Point C zu protestieren. Die Mas­senbeschwerde wird von über 30 nationalen und internationalen Umweltverbänden und Bürgerinitiativen unterstützt, darunter die Deutsche Umwelthilfe, .ausgestrahlt und GLOBAL 2000. weiterlesen...

> Hintergrundinfos     > Kampagnennews


24.03.2015

Offener Brief an Sigmar Gabriel

Die Netzkauf EWS eG, die Unternehmen der Elektrizitätswerke Schönau und die Schönauer Energie-Initiativen haben Sigmar Gabriel in einem offenen Brief aufgefordert, seinem Statement gegen Atomsubventionen in Europa nun auch Taten folgen zu lassen und eine Klage der deutschen Bundesregierung vor dem EuGH gegen die EU-Kommissionsbewilligung der Hinkley Point-Subventionen zu forcieren. Am 26. März wird der Antrag der Grünen und Linken im Plenum des Bundestags behandelt, der die Regierung auffordert, gegen die Entscheidung der EU-Kommission vorzugehen und die Klage des Landes Österreich vor dem EuGH zu unterstützen. weiterlesen...


12.02.2015

Beschwerdewelle gegen AKW-Neubau Hinkley Point


  • 
50.000 Beschwerden eingereicht 

  • Vertrauliche Dokumente offenbaren Drohungen der britischen Regierung gegen Klageabsichten

Zehntausende Bürger haben eine Beschwerdewelle gegen Subventionen für das in Großbritannien geplante Atomkraftwerk Hinkley Point ausgelöst. Mehr als 50.000 Menschen haben offiziell Beschwerde an die EU-Kommission gerichtet. Die Kommission hatte im Herbst die britischen Subventionen für das AKW gebilligt und damit grünes Licht für das Atomprojekt gegeben. Die Elektrizitätswerke Schönau (EWS) hatten daraufhin die Beschwerde-Aktion gestartet. weiterlesen...


11.12.2014

Titisee-Neustadt ruft Bundesverfassungsgericht an

Fundamentalrecht von Gemeinden wird bei Stromnetzvergaben beschnitten

Die Elektrizitätswerke Schönau (EWS) begrüßen die Beschwerde der Stadt Titisee-Neustadt beim Bundesverfassungsgericht. Die Kommunalverfassungs­beschwerde hat das Ziel, die Gemeinden bei der Vergabe von Strom- und Wassernetzen in die Lage zu versetzen, von ihrem grundgesetzlich verbrieften Recht, die Angele­genheiten der örtlichen Gemeinschaft selbst zu regeln, wieder Gebrauch machen zu können.  (Artikel 28, Absatz 2 des Grundgesetzes) Bis 2010 konnten die demokratisch gewählten Gemeinderäte über Konzes­sions­vergaben frei entscheiden; heute wird durch eine Verordnung des Bundeskartell­amtes dieses verfassungsrechtliche gemeindliche Fundamentalrecht außer Kraft gesetzt. weiterlesen...


 

10.12.2014

EWS startet Massenbeschwerde
gegen milliardenschwere Atom-Beihilfen aus Brüssel

Die Elektrizitätswerke Schönau haben eine offizielle Beschwerde an den Generalsekretär der EU-Kommission übersandt. Die Beschwerde richtet sich gegen den Beschluss der EU Kommission, mit dem staatliche Beihilfen für ein neues Atomkraftwerk im englischen Hinkley Point genehmigt werden, obwohl diese klar gegen europäisches Wettbewerbsrecht verstoßen. Gleichzeitig starten die EWS mit dem heutigen Tag eine öffentliche Massenbeschwerde-Aktion. Mit der Kampagne „Kein Geld für Atom – Stoppt Brüssel!“ können Tausende Menschen  sich der Beschwerde der EWS anschließen, um den skandalösen Beschluss der EU-Kommission anzufechten.

Trotz erheblicher drohender Wettbewerbsverzerrungen hat die EU-Kommission noch kurz vor Ende ihrer Amtszeit im Oktober massive staatliche Subventionen Großbritanniens für den Bau von zwei neuen Atomreaktoren genehmigt. Dadurch darf die britische Regierung dem Betreiberkonsortium unter Führung des französischen Staatskonzerns  Electricité de France (EdF) Bürgschaften in Höhe von über 21  Milliarden Euro für den Bau des Atomkraftwerks zusichern. Noch schwerer wiegt jedoch die garantierte Vergütung für diesen Atomstrom:  weiterlesen...

> Kampagnenseite     > Hintergrundinformationen zur Kampagne     > Pressebilder (zip)


Kampagnemotiv
Atomkraftwerk Hinkley Point
Sebastian Sladek

 

15.11.2014

EWS plant gemeinsam mit dem Schönauer Stromrebellen 2014 eine Photovoltaikanlage in der verstrahlten Zone von Fukushima

Yauemon Satoh, Schönauer Stromrebellen 2014, mit hochkarätiger Delegation
zu Besuch bei den Elektrizitätswerken Schönau. EWS stiftet PV-Anlage in Japan zur Unterstützung der dortigen Anti-Atom-Bewegung.

Am Donnerstag ,den 13. November 2014 besuchte eine hochkarätige Delegation aus Japan die Elektrizitätswerke Schönau. Die Gäste aus der Präfektur Fukushima engagieren sich seit der Atomkatastrophe für eine bürgereigene, dezentrale und ökologische Energieversorgung in ihrer Heimatregion. Auf ihrer Vortrags- und Informationsreise quer durch Europa machten sie für einen Tag halt in Schönau. Unter den Gästen befand sich auch der diesjährige “Schönauer Stromrebell” Yauemon Satoh. Im August 2013 gründete Herr Satoh nach dem Vorbild der EWS mit vier Mitstreitern das Energieunternehmen AiPower. Derzeit engagiert sich AiPower als ökologischer und lokaler Stromproduzent. Satohs Ziel ist es, seine Region unabhängig vom staatlichen Stromkonzern mit grünem Strom zu versorgen und in absehbarer Zukunft das regionale Stromnetz zu übernehmen.  weiterlesen...

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29.10.2014

EWS helfen einkommensschwachen Haushalten
beim Energiesparen

Mit insgesamt 48.000 Euro unterstützen die Elektrizitätswerke Schönau (EWS) die Aktion Stromspar-Check PLUS des Caritasverbands Breisgau-Hochschwarzwald und der Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft 48° Süd gGmbH. Das Geld wird für den Austausch energiefressender Kühlgeräte gegen A+++-Geräte verwendet, um eine schnelle finanzielle Entlastung und den größten Umweltvorteil zu erreichen. weiterlesen...

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8.10.2014

EU-Kommission nickt Atomsubventionen ab

Elektrizitätswerke Schönau (EWS) bereiten bundesweiten Klagefonds vor

Soeben hat EU-Kommission die Subvention des britischen Atomkraftwerkes Hinkley Point C abgesegnet. Die genehmigten Beihilfen setzen neue Rekordmarken in der europäischen Subventionspolitik und zeigen deutlich, welche absurden Blüten die Unwirtschaftlichkeit der Atomenergie treibt. Die französische EDF möchte am britischen Atomstandort Hinkley Point ein Atomkraftwerk bauen, das sich nur mit exorbitanten Zuschüssen für den Konzern rechnet. Die britische Regierung plant dafür einen garantierten Abnahmepreis von 92,50 £ pro Megawattstunde (117,- €/MWh). Mit den beantragten Garantien inklusive Inflationsausgleich stünde laut Berechnungen der Financial Times der Stromabnahmepreis im Jahr 2058 bei 279 £ pro MWH (355,- €). Das entspricht etwa dem 10-fachen des aktuellen Preises an der Leipziger Börse, der gegenläufig zu den geplanten britischen Vergütungsentwicklungen seit Jahren kontinuierlich fällt.  weiterlesen...


7.10.2014

Elektrizitätswerke Schönau (EWS) fordern:
Keine Staatshilfen für neue Atomkraftwerke

EU-Kommissare sollen gegen Beihilfen für Hinkley Point C stimmen

Die mehrfache Umweltpreisträgerin Ursula Sladek und ihre Vorstandskollegen der EWS appellieren in einem offenen Brief an die EU-Kommissare, am Mittwoch gegen die Staatshilfen für das geplante britische Atomkraftwerk Hinkley Point C zu stimmen. Sie wissen dabei mehrere Zehntausend Bürger hinter sich, die bereits im Frühjahr Einsprüche dagegen erhoben haben.  weiterlesen...


24.09.2014

EWS schneidet bei Ökotest mit Bestnote ab

EWS Stromtarif liegt unter dem Durchschnittspreis für konventionellen Strom

Wie schon in den vorhergehenden Tests wurde der EWS-Strom auch im September 2014 beim Vergleich der Ökostromtarife im Sonderheft Ökotest Spezial Umwelt und Energie mit der Bestnote ausgezeichnet. Sowohl bei der Prüfung des Stromtarifs als auch im Gesamtergebnis erhielt der EWS-Strom die Note "sehr gut". Überprüft wurden neben der Stromqualität auch die jährlichen Gesamtkosten und Vertragsbedingungen sowie die Verflechtung des Unternehmens mit Atomkraftwerksbetreibern.  weiterlesen...


17.09.2014

Grünstrom-Markt-Modell vorgestellt

Versorger fordern direkte Lieferwege für Ökostrom

Mehrere namhafte Ökostrom-Anbieter fordern neue Vermarktungsregeln für Strom aus erneuerbaren Quellen. Das „Grünstrom-Markt-Modell“ soll die direkte und nachvollziehbare Versorgung der Kunden mit echtem Ökostrom garantieren sowie die schwankende Versorgung aus Wind und Sonne besser an die tatsächliche Nachfrage anpassen. Die Clean Energy Sourcing AG,  Greenpeace Energy,  die ElektrizitätsWerke Schönau und die NATURSTROM AG haben gemeinsam ein entsprechendes Modell entwickelt und präsentieren es von heute an einer breiten Öffentlichkeit im Internet. weiterlesen...


27.06.2014

Schönauer Stromrebell 2014 geht nach Japan

Mit den diesjährigen Preisträgern werden drei Persönlichkeiten der japanischen Anti-Atom-Bewegung geehrt: Ai Otsuka (Mitglied der „Mütter von Fukushima“) Taro Yamamoto (Schauspieler, Parlamentsabgeordneter und Anti-Atom-Aktivist) und Yauemon Satoh, einem Sakebrauer, der nach dem Schönauer Vorbild ein bürgereigenes und ökologisches Energieversorgungsunternehmen in der Präfektur Fukushima aufbaut. weiterlesen...


10.04.2014

Antrag beim Bundeskartellamt

auf Einleitung eines Mißbrauchsverfahrens

Fristgerecht – innerhalb von 15 Kalendertagen –  stellt die Netzkauf EWS eG heute beim Bundeskartellamt einen Antrag auf Einleitung eines Mißbrauchsverfahrens bezüglich der Strom- und Gasnetzvergabe in der Landeshauptstadt Stuttgart. Fristgerecht – innerhalb von 15 Kalendertagen –  stellt die Netzkauf EWS eG heute beim Bundeskartellamt einen Antrag auf Einleitung eines Mißbrauchsverfahrens bezüglich der Strom- und Gasnetzvergabe in der Landeshauptstadt Stuttgart. weiterlesen...


07.04.2014

Zehntausende EU-Bürger fordern: Keine weiteren Atomsubventionen. EWS Schönau beteiligt sich am Protest

Sollen hohe staatliche Subventionen für Atomkraft erlaubt sein? Über diese Frage muss zur Zeit die Europäische Kommission entscheiden. Großbritannien hatte letzen Herbst um die Genehmigung von festgelegten Einspeisevergütungen für Strom aus dem noch in Planung befindlichen Atomkraftwerk Hinkley Point C im Süden des Landes angefragt. Damit sollen dem Betreiber, der Electricité de France (EdF), über 35 Jahre feste Einnahmen garantiert werden, umgerechnet 11 Ct/kWh plus Inflationsausgleich. weiterlesen...


19.03.2014

Mit dem Ökostrom-Markt-Modell
die Bürgerenergiewende stärken

Die drei unabhängigen Ökostromanbieter Elektrizitätswerke Schönau, Greenpeace Energy eG und NATURSTROM AG fordern von der Bundesregierung eine Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), die eine direkte und wirtschaftlich tragfähige Kundenversorgung mit Ökostrom aus heimischen Anlagen ermöglicht. Dazu haben sie heute das Ökostrom-Markt-Modell vorgestellt. „Der Vorschlag schafft die Voraussetzungen, um Ökostrom aus EEG-vergütungsfähigen Anlagen in deutlich größerem Umfang als bisher in eine sichere und saubere Versorgung von Kunden einzubinden“, sagt NATURSTROM-Vorstand Oliver Hummel. Aus Sicht der drei Ökostromanbieter muss ein überarbeitetes EEG, das die große Koalition aus CDU/CSU und SPD bis zum Sommer verabschieden will, das Ökostrom-Markt-Modell enthalten. 

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> gemeinsame Presseerklärung
> Hintergrundpapier Ökostrom-Markt-Modell
> Energiewirtschaftliches Gutachten
> Rechtsgutachten
> Abstract Rechtsgutachten
> Abstract LBD-Gutachten


29.01.2014

Gabriels Energiepolitik übergeht Interessen von Bürgerinnen und Bürgern.

Neu gegründetes Bündnis Bürgerenergie übt scharfe Kritik am Kurs der Bundesregierung. Bürgerenergie ist der Marktführer der Energiewende. Alleine im  Jahr 2012 haben Bürgerinnen und Bürger über fünf Milliarden Euro in Erneuerbare Energien investiert. Fast jede zweite Kilowattstunde Ökostrom stammt aus Anlagen, die Bürgern gehören. Doch wenn in Berlin über die Zukunft der Energiewende entschieden wird, haben die Interessen der Bürgerenergie bisher keine Stimme. Dies soll sich nun ändern. Elf Organisationen haben heute in Berlin das Bündnis Bürgerenergie gegründet. weiterlesen...

 

 

22.01.2014

Wirtschaftsminister plant Zeitlupen-Energiewende ohne Bürger

Das Bundeskabinett hat auf der heutigen Klausur in Meseberg die Eckpunkte von Bundeswirtschafts- und Energieminister Sigmar Gabriel zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) gebilligt. Die Reformideen des Ministers bringen jedoch weder den Ausbau der Erneuerbaren voran, noch machen sie die Stromversorgung billiger. Stattdessen bremst Gabriel die Bürgerenergiewende aus und bereinigt den Markt zu Gunsten der großen Konzerne. weiterlesen...

 

 

28.10.2013

Bundespräsident Gauck überreicht Ursula Sladek  den 21. Deutschen Umweltpreis

Bundespräsident Joachim Gauck übergab am vergangenen Sonntag im Rahmen eines Festaktes in Osnabrück den Deutschen Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) an Ursula Sladek (Elektrizitätswerke Schönau) und Carmen Hock-Heyl (Firma Hock). Die beiden Preisträgerinnen teilen sich den mit 500.000 EUR höchstdotierten europäischen Umweltpreis.  weiterlesen...

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> Videobotschaft von Ursula Sladek zum Deutschen Umweltpreis

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> Informationen der DBU zum Deutschen Umweltpreis

 

 

09.08.2013

Ursula Sladek erhält den Deutschen Umweltpreis 2013

Ursula Sladek wird mit dem höchstdotierten Umweltpreis in Europa, dem Deutschen
Umweltpreis, ausgezeichnet. Mit der Vergabe werden Einsatz und Leistungen
ausgezeichnet, die jetzt und zukünftig entscheidend und in vorbildhafter Weise zum
Schutz und zur Erhaltung unserer Umwelt beitragen. weiterlesen...

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> Videobotschaft von Ursula Sladek zum Deutschen Umweltpreis

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08.07.2013

Luise Neumann Cosel ist die Stromrebellin 2013

Die Mitbegründerin der Genossenschaft BürgerEnergie Berlin wird auf dem Schönauer Stromseminar als Stromrebellin 2013 gefeiert. Rund 400 Menschen besuchten am vergangenen Wochenende das 14. Schönauer Stromseminar, das dieses Jahr unter dem Motto „Energiewende – das machen wir!“ stand. weiterlesen...

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19.06.2013

Schönauer Stromnacht mit Georg Schramm

In der Schönauer Stromnacht am 6. Juli um 20.00 Uhr wird ein Roter Riese am Kaba­rett­himmel zu bestaunen sein: Der Großmeister des politischen Kabaretts Georg Schramm gastiert mit seinem letzten Soloprogramm „Meister Yodas Ende“ außer­planmäßig in der Buchenbrandhalle. weiterlesen...

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Autor Takashi Hirose, Ursula Sladek (Vorstand Netzkauf EWS eG) und Filmschauspieler Taro Yamamoto

26.03.2013

Japanische Künstler
tanken rebellische Energie in Schönau

Ein Gruppe Atomkraftkritiker um den Filmschauspieler Taro Yamamoto und den Autor Takashi Hirose besuchte am Dienstag, 26.3.2013, die Elektrizitätswerke Schönau. Ursula Sladek konnte ihnen ein wirtschaftlich gesundes Unternehmen präsentieren, das aus einer kleinen Elterninitiative nach Tschernobyl entstanden ist. Ein Standardrezept für die erfolgreiche Entwicklung konnte sie ihren Gästen zwar nicht mit auf den Weg geben. Doch es kristallisierte sich im Laufe der intensiven Gespräche heraus, dass Unerschrockenheit, Zivilcourage, Beharrlichkeit, Kreativität und ein gesundes Demokratieverständnis wichtige Zutaten sind. weiterlesen...

 

 

15. Oktober 2012

Strompreiserhöhung 2013

Wieder einmal werden die Erneuerbaren Energien zum Sündenbock für die Erhöhung der Strompreise erklärt. Es ist richtig, im Jahr 2013 steigen die Strompreise ganz gehörig, aber rund 60 % der Preiserhöhungen haben nichts mit den Erneuerbaren Energien zu tun, sondern mit der Erhöhung von Netzentgelten, Abgaben und Steuern. weiterlesen...

> Anhang mit Hintergründen zur Strompreiserhöhung 2013

 

 

13. September 2012

Lach- und Sach-Vorträge
Mit Bernward Janzing und Frank Sauer

Am Donnerstag, 4. Oktober 2012 in der Kulturhalle der Elektrizitätswerke Schönau
Das Motto des Abends, „Lach- und Sach-Vorträge“ hat den Anspruch, beide
Hirnhälften zu bedienen, nicht nur den Faktenspeicher sondern auch die Hirnhälfte mit dem direkten Draht zur Lachmuskulatur. Mit dem Journalisten Bernward Janzing und dem Kabarettisten Frank Sauer treffen dazu in der Kulturhalle der EWS Schönau zwei höchst unterschiedliche Gäste aufeinander, die für ein besonderes Spannungsfeld sorgen. weiterlesen...

 

 

30. April 2012

EWS-Mitbegründer Ursula und Dr. Michael Sladek erhalten Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg.

Der Ministerpräsident Winfried Kretschmann verlieh am Samstag, den 28.4. im Schloss Ludwigsburg den Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg an Ursula und Dr. Michael Sladek. Sie seien wahre Pioniere der Energiewende, so Kretschmann über die die Mitbegründer der Elektrizitätswerke Schönau GmbH (EWS), die einst 1994 aus einer Elterninitiative gegen Atomkraft nach der Tschernobyl-Katastrophe entstanden sind..

Der Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg, der so genannte „Landesorden“, wird vom Ministerpräsidenten für herausragende Verdienste um das Land Baden-Württemberg verliehen, insbesondere im politischen, sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Bereich. Die Verleihung des Verdienstordens erfolgt einmal jährlich im Rahmen eines Festakts. Die Zahl der Ordensträger ist auf insgesamt 1.000 lebende Personen begrenzt.“  weiterlesen...

 

Pressebilder (Printfähige Bilder durch Klick auf Vorschaubilder):

 

Ministerpräsident Winfried Kretschmann überreicht Ursula und Dr. Michael Sladek, den Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg.
Ursula Sladek und Dr. Michael Sladek, Vorstand der Netzkauf EWS eG

10. Februar 2012

EWS-Kampagne  »100 gute Gründe gegen Atomkraft« verbreitet sich rund um die Welt – nun auch in Polen.

Prominentester Leser der englischsprachigen Ausgabe ist wohl Barack Obama, dem Ursula Sladek als frischgekürte Goldmann Enviromental Preisträgerin die »100 Good Reasons Against Nuclear Power« überreichte. Allein die japanische Sprachfassung wurde bereits von mehr als 25.000 Menschen heruntergeladen. Ein japanischer Verlag will diese nun als Buch herausgeben. Der französischen, englischen, japanischen, norwegischen, kroatischen und russischen folgt nun die polnische Sprachfassung.  Die Veröffentlichung erfolgt auf www.100-gute-gruende.de anlässlich des Fukushima-Aktionstags in Japan am 11. Februar 2012, der international von Solidaritäts-veranstaltungen und Mahnwachen begleitet werden wird.

Die »100 guten Gründe gegen Atomkraft« belegen, wie die Gefahren der nuklearen Energie-erzeugung vom Uranabbau, über den Betrieb von Atomkraftwerken bis hin zur Entsorgung des Atommülls verharmlost oder verschwiegen werden, wie die Atomwirtschaft sich über Menschenrechte hinwegsetzt, und dass Atomenergie keineswegs billig ist. Nach dem Atom-unfall im Japan hat Deutschland immerhin einen langsamen Ausstieg aus der Atomenergie beschlossen. „Polen hat – noch – den Vorteil,“ so Ursula Sladek, Vorstand der Netzkauf EWS eG, „dass es sofort in eine umweltfreundliche, nachhaltige Energieversorgung einsteigen kann und  keine unkalkulierbaren Risiken eingehen muss. Erneuerbare Energien sind reichlich vorhanden in Polen, Energieeinsparung und Effizienzsteigerung in großem Ausmaß möglich. Noch können die Atompläne gekippt werden – dafür setzen wir uns gemeinsam mit den polnischen Bürgern ein!“  weiterlesen...

> Polnische Fassung der "100 guten Gründe gegen Atomkraft"

 

Informacja prasowa: Kampania prowadzona przez przedsiębiorstwo energetyczne Schönau (EWS) „100 dobrych argumentów przeciwko energii atomowej” zatacza coraz szersze kręgi – teraz również w Polsce. (PDF)

> 100 dobrych argumentów przeciwko energii atomowej

Pressebild: Ursula Sladek, Vorstand der Netzkauf EWS eG überreicht  Barack Obama »100 Good Reasons Against Nuclear Power« 

Ursula Sladek, Vorstand der Netzkauf EWS eG überreicht Barack Obama »100 Good Reasons Against Nuclear Power«

23. November 2011

EWS wehrt sich gegen neue Umlage

Als Netzbetreiber und bundesweiter Ökostromanbieter wehren sich die Elektrizitätswerke Schönau gegen die Befreiung energieintensiver Unternehmen von den Netzkosten.

Hintergrund: die seit August 2011 geltende neue Stromnetzentgeltverordnung befreit in § 19 Unternehmen mit einem Jahresverbrauch von mehr als 10 Millionen Kilowattstunden und Jahresbenutzungsstunden von mindestens 7.000 komplett von den Netznutzungsgebühren. Diese Unternehmen, z.B. Aluhütten oder Zementhersteller, müssen also überhaupt keine Entgelte mehr für die Nutzung der Stromnetze bezahlen und dies bereits rückwirkend für das laufende Jahr. Die so definierten  Strom intensiven Industriebetriebe erhalten die für das Jahr 2011 zu viel bezahlten Netzentgelte zurück, ab dem Jahr 2012 fehlt ihr Beitrag zu den Netzkosten.

Rund 520 Unternehmen, die 15 % des Stromverbrauchs ausmachen, könnten in den Genuss dieser kompletten Befreiung bei den Netznutzungsentgelten kommen, die Kosten sollen von den übrigen Verbrauchern in Form einer neuen Umlage übernommen werden. Für einen Durchschnittshaushalt mit 3.500 Kilowattstunden Jahresverbrauch wird dadurch mit Kostensteigerungen von 26 bis 35 € gerechnet und auch mittelständische Unternehmen müssen sich auf deutlich steigende Stromkosten einstellen. weiterlesen...

 

 

09.11.2011 Gemeinsame Erklärung der Elektrizitätswerke Schönau mit greenpeace energy, Lichtblick und Natrstrom

 

Verbrauchertäuschung statt Transparenz

Ökostromanbieter kritisieren: Bundesregierung unterstützt Täuschung bei Stromkennzeichnung

Mit der neuen Stromkennzeichnung dürfen Anbieter von Atom- und Kohlekraft den Eindruck erwecken, dass sie Ökostrom liefern, obwohl sie das faktisch nicht tun. Die unabhängigen Ökostromanbieter Elektrizitätswerke Schönau, Greenpeace Energy, LichtBlick und Naturstrom bezeichnen das als „Verbraucher­täuschung“.

Die gesetzlich vorgeschriebene Stromkennzeichnung soll Verbraucher über den Energiemix informieren, mit dem sie beliefert werden. Die jüngst novellierte Regelung ermöglicht es jedoch, dass ein Anbieter ausschließlich Strom aus Atom- und Kohlekraftwerken kauft, den Kunden aber suggeriert, sie würden teilweise auch mit Ökostrom versorgt. weiterlesen...

 

 

San Francisco, den 11.04.2011

 

„Stromrebellin“ erhält Goldman Environmental Prize

Ursula Sladek erhält für ihren Kampf gegen Atomstrom international renommierten Umweltpreis

„Die Gemeinde Schönau im Schwarzwald ist seit 1999 unabhängig von Atomstrom. Das verdankt sie maßgeblich dem Engagement von Ursula Sladek. Elf Jahre nach dem Reaktorunglück in Tschernobyl übernahm Ursula Sladek gemeinsam mit anderen Aktivisten und gegen den Widerstand der etablierten Strommonopolisten das regionale Stromnetz. Sie gründete die Elektrizitätswerke Schönau (EWS), das erste bürgereigene Energieversorgungsunternehmen in Deutschland, und lieferte ihren Kunden von nun an Atomstromfreien und klimafreundlichen Strom. Das „Modell Schönau“ ist bundesweit ein Vorbild für dezentrale Stromversorgung geworden. Für ihren bedeutenden Beitrag zur Demokratisierung der Stromversorgung erhielt Ursula Sladek heute in San Francisco den Goldman Environmental Prize, einen der wichtigsten Umweltpreise weltweit."

> Pressemitteilung „Stromrebellin" mit Goldman Environmental Prize ausgezeichnet

> Pressemitteilung „Sechs „Umwelt-Helden“ erhalten den Goldman Environmental Prize

> Hintergrundpapier: Ursula Sladek

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> The Goldman Enviromental Prize 2011

 

 

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Begrüssung im weissen Haus
Besuch im Oval Office

 

 

Gespräch im Oval Office

 

 

 

 

Ursula Sladek überreicht Barack Obama "100 good reasons against nuclear Power".

 

 

 

Schönau, den 04.04.2011

„100-gute-Gründe gegen Atomkraft“ jetzt auch als Gratis App unter dem Namen „Anti-Atom“ für iPhone und iPad verfügbar."

Die "100-gute-Gründe gegen Atomkraft" sind als Gratis-App im Itunes-Store für iPhone und iPad jetzt verfügbar. Der deutsche I-Tunes-Store empfiehlt die App als neu und beachtenswert in der Kategorie Bildung. In dieser Kategorie wird die App derzeit auch unter den Top 10 der meistgeladenen Apps geführt.

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Schönau, den 29.03.2011

"Kommunale Energieversorgung - bundesweit einmaliges Modell"

Mit einem einmaligen Modell will die Stadt Titisee-Neustadt ihr Stromnetz übernehmen. Partner sind die bundesweit tätigen Elektrizitätswerke Schönau und die Bürger von Titisee-Neustadt.

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Schönau, den 18.03.2011

Reaktorkatastrophen in Japan demonstrieren Unbeherrschbarkeit der Atomenergie

Seit über zwanzig Jahren unterstützen die Elektrizitätswerke Schönau die Opfer der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl und wissen daher, welch unvorstellbares Leid die Folgen einer solchen Katastrophe für die Menschen mit sich bringt: Unser Mitgefühl gilt jetzt den Menschen in Japan, die durch die Reaktorkatastrophen ihre Heimat auf unbestimmte Zeit verlassen müssen, den Technikern und Arbeitern, die unter Einsatz ihrer Gesundheit und womöglich ihres Lebens versuchen, das Schlimmstmögliche zu verhindern und natürlich der japanischen Bevölkerung, die durch die Folgen von Erdbeben bereits schwer getroffen ist und nun auch noch eine nukleare Verstrahlung fürchten muss.
Seit langem schon weisen  zahlreiche  Studien gravierende  Sicherheitsmängel bei deutschen Atomkraftwerken nach. Dennoch beschloss die Bundesregierung im Herbst 2010 in Absprache mit den Energiekonzernen die Laufzeiten der Atomkraftwerke zu verlängern, die deutschen Atomkraftwerke seien sicher. (...)

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12.Dezember 2010

EWS begrüßen den 100.000sten Kunden

Mit der Familie Borghardt aus dem Teuteburger Wald haben die Elektrizitäswerke Schönau den 100.000sten Ökostromkunden gewonnen. Die Familie mit drei Kindern - das jüngste Jan ist mit auf dem Foto - betreibt einen Biobauernhof und gehen mit ihren Produkten auf den Wochenmarkt, wo sie Getreide, Kartoffeln und Gemüse verkaufen. Sie haben seit über 10 Jahren eine thermische Solaranlage, und insgesamt 17 kWp Photovoltaik auf unterschiedlichen Dächern.

Die EWS wurde ihnen von einem Freund empfohlen, weil sie der Anbieter ist, der am entschiedensten gegen Atomenergie ist. Es war allerhöchste Zeit“, so  Biobauer Christian Borghardt, „ neben dem eigenen konkreten Handeln mit dem Wechsel zu Ökostrom ein politisches Zeichen zu setzen“.

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17.November 2010

Ursula und Michael Sladek gewinnen QUERDENKER®-Award

Ursula und Dr. Michael Sladek, Geschäftsführer der Elektrizitätswerke Schönau haben den QUERDENKER®-Award in der Kategorie Vordenker erhalten. Der zum ersten Mal verliehene Innovationspreis wird in fünf verschiedenen Kategorien vergeben. In der Kategorie Vordenker werden außergewöhnliche Regelbrecher und Mutmacher ausgezeichnet, die mit ihrem interdisziplinären Denken und Handeln herausragende Erfolge erzielt haben.
> Pressemitteilung EWS            > Pressefotos (zip)

 

17.August 2009

Atomkraft schadet dem Klima

Ursula Sladek nimmt Stellung zum so genannten „Atomkonsens II“ der baden-württembergischen Umweltministerin Tanja Gönner.
> Pressemitteilung EWS

 

01. Juli 2009

Atomkraft? Wrack ab!

Die neue Kampagne der Elektrizitätswerke Schönau

Mit der Initiative ›Wrack ab!‹ wird anhand von hundert sauber recherchierten Gründen gezeigt, warum es auch heute höchste Zeit für den Atomausstieg ist. Auf www.100-gute-gruende.de findet man Quellen und Hintergrundinfos sowie einen witzigen Argumentationstrainer und viele Ideen zum Mitmachen.

> Pressemitteilung EWS      >Pressefotos zur Kampagne

 

18. November 2008

Utopia Award 2008

Von der Jury, die sich aus den Kuratoriumsmitglieder der Utopia-Stiftung zusammen setzt, und von den Besuchern von www.utopia.de wurden Vorbilder, Unternehmen, Ideen, Initiativen, Organisationen und Produkte ausgezeichnet, die für Umwelt- und Ressourcenschutz, Nachhaltigkeit sowie soziale Lebensbedingungen stehen. In der Kategorie Unternehmen erhielten die EWS den Publikumspreis. Den Preis der Jury erhielt ein langjähriger Partner der EWS – die GLS Bank.

> Pressemitteilung EWS     > Pressemitteilung des Utopia Awards

 

 

6. November 2008

Ursula Sladek erhält internationale Auszeichnung
als Social Entrepreneur 2008

Ursula Sladek, ist 2008 von Ashoka als Social Entrepeneur ausgewählt und ins Fördernetzwerk aufgenommen worden. Ashoka ist die weltgrößte Organisation zur Förderung sozialen Unternehmertums. Jedes Jahr werden aus Tausenden von Vorschlägen aus 70 Ländern rund 200 Social Entrepreneurs neu ausgewählt, die besonders innovative, bahnbrechende Ansätze zur Lösung gesellschaftlicher Probleme entwickeln.

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29. September 2008

Informationsoffensive für türkischsprachige Mitbürger

EWS startet eine Informationsoffensive für die ca. 2,7 Mio. Bürger türkischer Abstammung in Deutschland. Gerade in dieser Gruppe herrscht ein hoher Informations- und Beratungsbedarf, dem bislang ungenügend entsprochen wird. Die Idee entstand im Gespräch mit dem Europa-Parlamentarier Cem Özdemir.
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22. August 2008

SolidarEnergie - ein Angebot an Freiburg

Die SolidarEnergie GmbH & Co. KG - eine Gründung von EWS und Volksbank Freiburg - bietet der Stadt Freiburg an, Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von 300 kW auf Dächern von acht Freiburger Schulen zu installieren.
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30. Juli 2008

Ökonomische Anreize durch intelligentes Energiemanagement

Mit Hilfe innovativer Kommunikationssysteme und flexibler Tarifsysteme können sich Energieverbraucher und dezentrale Erzeuger als Kunden und Händler am Energiemarkt beteiligen. Dies spart Stromkosten und senkt die Spitzenlast im Stromnetz. In einem Verbundprojekt unter Koordination des Fraunhofer ISE wird der Einsatz intelligenter Kommunikations- und Energiemanagementsysteme im Versorgungsgebiet der EWS demonstriert.
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1. Juli 2007

Jubiläumsfeier der Elektrizitätswerke Schönau

Die frisch gekürten Träger des "Deutschen Gründerpreis" - die Elektrizitätswerke Schönau begehen das 10 jährige Jubiläum des Netzbetriebs in Schönau. Am 1. Juli 1997 haben die EWS, hervorgegangen aus einer Bürgerinitiative, als erster bürgereigener Stromversorger das Ortsnetz in Schönau nach zwei Bürgerentscheiden und der spektakulären bundesweiten Spendenkampagne "Ich bin ein Störfall" übernommen.
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01. Juli 2007

10 Jahre Atomstromlos, klimafreundlich und bürgereigen

Die Elektrizitätswerke Schönau (EWS) betreiben seit 10 Jahren das Schönauer Stromnetz. 600 Besucher erleben eine rauschende Jubiläumsfeier mit kunterbuntem Programm. Der 50.000sten Kunden im bundesweiten Stromhandel wir persönlich begrüßt und das 1.000 Rebellenkraftwerk gefeiert. Zur Stromrebellin des Jahres 2007 wurde Irm Pontenagel, Geschäftsführerin von Eurosolar zur Stromrebellin gekürt. Weitere Informationen: Laudatio zur Verleihung des Stromrebellen 2007 (PDF), Kurzbericht zur 1000sten geförderten Anlage (PDF)
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12. April 2007  

KACO produziert jetzt emissionsfrei

Die KACO GERÄTETECHNIK GmbH bezieht von den Elektrizitätswerken
Schönau Ökostrom. Damit erzeugen nicht nur die Powador-Wechselrichter
sauberen Strom – auch der Neckarsulmer Wechselrichterhersteller produziert
jetzt in der Summe emissionsfrei.
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06. Dezember 2006

Ausgezeichnet: "Preis der Arbeit" geht nach Schönau

Für ihr vorbildliches gesellschaftliches Engagement haben die Elektrizitätswerke Schönau den erstmals verliehenen "Preis der Arbeit" erhalten. Gestiftet wird er vom "Forum Zukunftsökonomie e. V.", einer Initiative von sechs Medien (vorwärts, BUNDmagazin, Einblick, taz, ver.di PUBLIK und Verbraucher konkret) mit zusammen mehr als drei Millionen Lesern. Andere Pressemitteilungen:
forum zukunfts ökonomie: Preis der Arbeit für die EWS und Faber-Castell (PDF)
vorwärts online: Erstmals „Preis der Arbeit“ verliehen (PDF)
taz.de: Das "Forum Zukunftsökonomie" verleit zum ersten Mal den "Preis der Arbeit" - für soziale und soziale wirtschaftliche Unternehmen (PDF)
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14. August 2006

Neue Auflage der "Schönauer Strom- und Energiespartipps"

Jeder spricht von hohen Energiepreisen, vom Strom sparen und von erneuerbaren Energien. Die Elektrizitätswerke Schönau (EWS) und der Bund der Energieverbraucher bereichern diese Diskussion zum richtigen Zeitpunkt mit der 4. völlig überarbeiteten Auflage der "Schönauer Strom- und Energiespartipps", die ab sofort erhältlich ist. Eine Broschüre mit vielen Infos und wertvollen Tips zum Thema Strom- und Kostensparen.
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14. Juni 2006

EWS Schönau wird neues Tras-Mitglied

Als erster Stromversorger des Dreiländerecks sind die Elektrizitätswerke Schönau dem "Trinationalen Atomschutzverband der Bevölkerung um das Atomkraftwerk Fessenheim" (TRAS) beigetreten.
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31. Mai 2006

Energiespar-Basar ist online

Bund der Energieverbraucher und Elektriztätswerke Schönau eröffnen Online-Energiespar-Basar.
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15. Juli 2005

Großer Erfolg für die Elektrizitätswerke Schönau (EWS)

"Schönauer Stromrebellen" erhalten von Energiedienst Rückerstattung in Höhe von 1.195.098,76 Mio €. Schönauer Stromnetz wird folglich mit 3.5 Mio DM bzw. knapp
60 % des bezahlten Kaufpreises bewertet.
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30. Juni 2005

Die richtigen Zutaten sind entscheidend

Das von Fernsehkoch Vincent Klink geführte Restaurant Wielandshöhe in Stuttgart kocht mit Ökostrom von den Elektrizitätswerken Schönau.
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02. Mai 2005

Neue ökologische Stromerzeugungsanlagen

Elektrizitätswerke Schönau unterstützen aktive Bürger auf breiter Ebene; Teilnahme an Regionalgeldprojekten. Innerhalb von 3 Jahren lokale Ökostromerzeugung mit ca. 900.000 Euro gefördert
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11. Februar 2005

1.25 Millionen Kilogramm CO2-Einsparung pro Jahr

Pressemitteilung der Schulstiftung der Erzdiözese Freiburg
Die Schulstiftung der Erzdiözese Freiburg setzt mit dem Stromwechsel zu den Elektrizitätswerken Schönau ein Zeichen für den Klimaschutz und für eine nachhaltige Energieversorgung.
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04. Oktober 2004

Klimaforscher Prof. Dr. Hartmut Graßl ist der "Stromrebell 2004"

Prof. Dr. Graßl trägt sich ins Goldene Buch der Stadt Schönau ein.
Festveranstaltung der Schönauer Energie-Initiativen sehr gut besucht.
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05. März 2004

Elektrizitätswerke Schönau "Sieger in der Gesamtwertung"

Der Bund der Energieverbraucher e.V. hat in seinem Vergleichstest unter elf getesteten deutschen Ökostromanbieter die Elektrizitätswerke Schönau als "Sieger in der Gesamtwertung" gekürt. Die Vergleichskriterien, nach denen beurteilt wurden, waren Preisgünstigkeit, Atom-Verflechtungs-Index, Umweltnutzen, sowie Sicherheit und Qualität. Die Elektrizitätswerke Schönau erhalten, als einziger Anbieter, die Note "Eins".
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14. Januar 2004

Stromrebellen erhalten Kreuze und Briefmarken

Ursula und Michael Sladek werden mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt.
Umweltminister Trittin überreicht Martin Halm Sonderbriefmarken "Erneuer-
bare Energien".
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09. Dezember 2003

Europäischen Solarpreis von Eurosolar

„Der "Oskar" unter den Preisen für die Förderung regenerativer Energien“ Vierzehn Preisträger aus acht verschiedenen Ländern wurden durch Eurosolar am 2. Dezember 2003 mit dem Europäischen Solarpreis geehrt, darunter auch Ursula und Michael Sladek von den Elektrizitätwerken in Schönau für "ihr unermüdliches Engagement für eine atomkraftfreie Energieversorgung."
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20. Juli 2003

Stromrebellen machen Stromriesen Dampf

Die Elektrizitätswerke Schönau legen am 21.7.03 beim Bundeskartellamt Beschwerde gegen die Netznutzungsentgelte der EnBW Transportnetze AG ein.
Die Elektrizitätswerke Schönau (EWS) zahlen - wie alle Energieversorger und Stromhändler - Netznutzungsentgelte an die großen Übertragungsnetzbetreiber. So auch an die EnBW Transportnetze AG. Diese hat nun ihre Netznutzungsentgelte zum 1. Januar 2003 um satte 7% erhöht. Nach Meinung der EWS ist dies unzureichend begründet und somit wettbewerbswidrig.
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30. Juni 2003

Stromrebellen sind Meister der Solarstromförderung

Die Elektrizitätswerke Schönau haben in dreieinhalb Jahren 2 Megawatt Photovoltaik
im gesamten Bundesgebiet gefördert! Damit sind die "Schönauer Stromrebellen" bei der Solarstromförderung im bundesweitem Vergleich mit allen Stromhändlern und Energieversorgern unangefochten an der Spitze.
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26. Mai 2003

Power Switch - Umschalten auf Saubere Energie

Eine weltweite Kampagne des WWF zum Schutz des Klimas
Die Elektrizitätswerke Schönau unterstützen als ausgewähltes Pionierunternehmen
die Power Switch Intiative des WWF
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> Hintergrundinformation des WWF runterladen
> Switch`em off - link zum Spiel: Schalten sie Kohlekraftwerke ab!

26. Februar 2003

Mehr als 500 neue Stromerzeugungsanlagen

Elektrizitätswerke Schönau ermöglichen bundesweit wirtschaftlichen Betrieb
von mehr als 500 umweltfreundlichen Stromerzeugungsanlagen in ganz Deutschland.
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28.05.2002

Umwelt- und Klimaschutz in kirchlichen Einrichtungen

Zahlreiche Maßnahmen zum Umwelt- und Klimaschutz wurden bereits von der Katholische Akademie Freiburg in die Tat umgesetzt. Jüngst wurde beschlossen, den Energieversorger zu wechseln und künftig den Strom von den Elektrizitätswerken Schönau (EWS) zu beziehen.
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23. April 2002

Zusammenarbeit von Naturfreunde und EWS

„Wir warten nicht bis andere etwas tun“. Dieses Motto der Naturfreunde steht auch als Leitmotiv über der Zusammenarbeit der Elektrizitätswerke Schönau GmbH und der Naturfreunde Landesverband Württemberg e.V., die mit der Unterschrift unter einen gemeinsamen Kooperationsvertrag den Anfang einer langfristig angelegten Partnerschaft besiegeln.
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30. August 2001

Die Schokoladenseite der Elektrizitätswerke Schönau

Pünktlich zum 5. jährigen Jubiläum der Elektrizitätswerke Schönau freut sich der bürgereigene Stromversorger über seinen bisher größten Stromkunden, den er, wie alle seine Kunden, atom- und kohlestromfrei beliefert: RITTER SPORT produziert ab 1. September 2002 mit Strom der EWS.
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Online wechseln!

5-Sterne Ökostrom und so leicht ist der Wechsel...

100 gute Gründe.de

Die Anti-Atom-Kampagne der EWS Schönau. Mitmachen!

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Presseanfragen

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Pressespiegel

Veröffentlichungen zu den EWS in Zeitungen und Zeitschriften.

Leitlinien

Die EWS ist aus einer Bürger- initiative entstanden und ist strengen ökologischen Leitlinien verpflichtet. (PDF)

Auszeichnungen

Die Schönauer Energie-Initiativen und die EWS wurden mit vielen Preisen geehrt