Da mach ich mit!
Die Geschichte der Schönauer Energie-Initiativen ist auch die Geschichte von vielen Menschen aus Schönau und ganz Deutschland, die gemeinsam etwas bewegen wollen.
Hier berichten Mitstreiter und Kunden, warum Sie die Schönauer Energie-Initiativen und die EWS unterstützen. Ohne dieses Engagement wäre die Erfolgsgeschichte der EWS kaum vorstellbar. Vielen Dank an alle, die mitmachen. Wenn auch Sie auf dieser Seite mit einem kleinen Bild und Text vertreten sein möchten, können Sie sich hier anmelden.
Familie Dwilling aus Klein Zecher (südl. Schleswig Holstein)
„Eigentlich ist es doch ganz einfach: Der Verbraucher hat große Macht und wenn eine genügend große Menge Menschen von den "Atomenergiekonzernen" zu den alternativen Stromerzeugern -wie die EWS Schönau- wechselt, ist ein erster und wichtiger Schritt getan. Macht mit!! ==== Wir tun es!“
Jens L. Hesse, Berlin
„Wer an die Zukunft denkt, muss sich mit alternativen Energien befassen. Da kamen wir zu den Stromrebellen. Nicht nur weil die grünen Strom anbieten sondern auch, um den Großkonzernen ein Schnippchen zu schlagen.“
Jürgen Groschupp, Großbettlingen
„Es ist gut zu wissen, dass es Menschen gibt, die bereit sind Verantwortung für unsere Zukunft und die unserer Kinder zu übernehmen. Als Vorstandsmitglied und Sprecher des „Mobilfunk Bürgerforum e.V.“ (Dachverein gegen Elektrosmog im Südwesten) erlebe ich oft bei Veranstaltungen und Vorträgen „Wechselbäder“ zwischen kalter Ignoranz aber auch mutiger Entschlossenheit von Mitmenschen. Meine Familie und ich fühlen sich wohl dabei, sauberen Strom von entschlossenen Stromrebellen zu beziehen.“
Angela Wiesmüller, Musikschule Musikus, Bad Waldsee
Heiner Sigmund, Ingenieurbüro Sigmund, Tannweiler
„So wie uns die zwischenmenschliche Energie erwärmt,so freuen wir uns jeden Tag über eure atomstromfreie Energie, die unser Leben noch heller macht!“
Dr. Eduard Belotti, Zukunftsinvestitionen, Zusamaltheim, Netzkauf-Spender, Ökostrom-Kleinverbraucher, Berater in Sachen "Grün-Anlagen"
„Tschernobyl hat die Welt verändert, vor allem auch das Denken vieler Menschen. Eine dauerhafte Nachwirkung dieses schrecklichen Denkanstoßes sind die Elektrizitätswerke Schönau. Die Stromrebellen um Ursula und Michael Sladek geben seither stetige und weithin beachtete Anstöße in Richtung auf eine atomfreieZukunft. Sie verlieren dabei neben den erneuerbaren Energien auch die weniger beachteten Themen Energieeinsparung und Kraft-Wärme-Kopplung nicht aus dem Blick. Vielen Dank dafür! Falls Sie es noch nicht sind - lassen auch Sie sich anstoßen!“
Nico Herden,
Vorsitzender der Grünen Jugend Stuttgart
„Die EWS liefern mir die Energie, die ich im Kampf gegen Atomstrom - für erneuerbare Energien benötige.“
Monika Blankenberg, Kabarettistin und Schauspielerin aus Köln
„Vor 20 Jahren stillte ich meinen 2 Monate alten Sohn und sah im Fernsehen die Bilder aus Tschernobyl. Spätestens seit diesem Tag wünsche ich mir den Ausstieg aus der Atomkraft. Und als wir die EWS entdeckten, war die Entscheidung sofort klar. Regenerative Energie für eine saubere und sichere Umwelt. Zusätzlich möchte ich den Mitarbeitern der EWS noch ein dickes Lob für den hervorragenden Kundenservice aussprechen.“
Christliche Demokraten gegen Atomkraft (CDAK), CDU/CSU - Mitglieder für die Überwindung der Kernenergie
„Als Feinschmecker hassen wir Atommüll. Die radioaktive Verseuchung unseres Steinpilzwaldes durch den explodierten Atomreaktor in Tschernobyl kostete uns viel Lebensqualität. Dann entdeckten wir die Aussage der Bundesregierung, wonach sich die dreiste Nuklearindustrie jede produzierte Kilowattstunde Atomstrom zu Lasten der deutschen Volkswirtschaft mit 2 Euro subventionieren läßt. Das heißt: Die Nuklearkonzerne selbst würden Ihre Atomkraftwerke sofort vom Netz nehmen, wenn sie nur für jeden ihrer Atommeiler eine Vollkaskoversicherung mit unbegrenzter Deckung vorlegen müßten. Wer trotzdem den Betrieb nuklearer Anlagen politisch duldet und die gigantischen volkswirtschaftlichen Kosten ausblendet, steht unter Generalverdacht der Korruption. Wir fanden die passende Antwort und beziehen mit Schadenfreude Schönauer Rebellenstrom."
Helga Bergau,
FahrradAnhängerladen Binninger, Freiburg
„Null Emissionen beim Kindertransport mit dem Fahrrad und Ökostrom aus Schönau passen gut zusammen.“
Freies Radio Kanal Ratte, Schopfheim
„Das Freie Radio Kanal Ratte aus Schopfheim im Wiesental ist eine Alternative. Deshalb senden auch wir mit alternativem Strom aus Schönau im Wiesental.“
Christoph Köhler,
Lyriker und Rezitator, Karlsruhe
„Als Lyriker steht man - und dies muss so sein - immerzu am Rande, auf der Gegenspur, auf der Kippe, sucht und fahndet nach dem üblicherweise nicht Wahrgenommenen. Man ist ein sanfter träumender Rebell gegen alles Eingefahrene. In diesem Sinne fühle ich mich Eurer Initiative verbunden.“
Valerie Gerards,
Online-Redakteurin Valetissimo, Neuss
„Wer Kinder hat, kann gar keinen Strom aus Atom- oder Braunkohlekraftwerken beziehen. Aber wenn ich so darüber nachdenke, gilt das auch für alle anderen.“
Christoph Dembowski, Kinderarzt und
Michael Schulte, Chirurg, Rotenburg
„Wir sind Stromrebellen, um der Kraft des Südens (= Strom aus Schönau) gegen die Atomenergie auch im Norden immer mehr zum Durchbruch zu verhelfen.“
Beate und Sascha Gersbeck, Frankfurt am Main
„Wir sind begeistert von der Arbeit, die die Schönauer Stromrebellen leisten. Ihre Arbeit verdient unseren allergrößten Respekt und unsere Unterstützung. Initiativen wie diese sind für uns der Hoffnungsschimmer am Horizont.“
Karl-Heinz Ludewig, Geschäftsführer von UMKEHR e.V. und FUSS e.V., Berlin
„Als verkehrspolitische Verbände, die Bürgerinitiativen unterstützen - Fußgänger- und Fahrradförderung, Tempo 30, Verkehrsberuhigung usw. - lag es für uns auf der Hand, unsere Geschäftsstelle mit Schönauer Strom versorgen zu lassen. Auch privat ist bei vielen der Schönauer Funke übergesprungen.“
Werner und Edith Berner,
Stromrebellen aus Esslingen
„www.guter-strom.de geboren nach den rebellischen Stromseminaren der EWS Schönau. Die Stromrebellen zeigen immer wieder, dass nichts unmöglich ist! Unser Anliegen ist Menschen für erneuerbare Energien zu gewinnen und unsere Erfahrungen weiter zu geben. Denn: 'Guter Strom beginnt im Kopf'“
Walter Trautwein, Koordinator Arbeitskreis TERRA Energiewende, Karlsruhe
„Als Arbeitskreis TERRA Energiewende freuen wir uns, das wir in Kooperation mit EWS an dem Ziel zu einer nachhaltigen Energieversorgung mitwirken können. Die finanziellen Beträge aus dieser Kooperation investieren wir in Solar-Projekte unserer Partner in Entwicklungsländern, wodurch wir zu einer 'Doppelten Energiewende' beitragen.“
Stephan Schmitz,
katholischer Gemeindereferent in Bad Orb
„Es scheint, dass etwa der Bezug von Ökostrom, der Kauf von FSC-Hölzern oder die Entscheidung für Biogemüse und die damit verbundenen höheren Preise sich vor den scheinbar 'normalen' Preisen rechtfertigen sollten. Aber jede Form des Konsums, die Belastung für Umwelt, Mitmenschen und die eigene Gesundheit mit sich bringt, ist in der Rechtfertigungspflicht. Unsere 'normalen' Preise für Energie, Nahrung und Rohstoffe lösen ihren Wert nicht ein. Mitstreiter bei EWS helfen zu einem Bewusstseinswandel.“
Margarethe Paskos,
bildende Künstlerin Bremen
„Ein Baumstamm und die Sonne sind für mich Bilder über das Wachsen und Strahlen, über die Beständigkeit der Ideen für die Umwelt und deren Wirkung in der Gemeinschaft. Strom aus Schönau zu beziehen ist mein aktiver Beitrag zu Erhaltung der Schöpfung.“
Markus Ganserer, Leiter der Geschäftsstelle Ökologischen Verbraucher Beratung e.V. (ÖVB) Nürnberg
„Getreu nach unserem Vereinsmotto 'Bewußtsein schaffen - Lösungen finden', haben wir in den EWS den richtigen Anbieter für uns gefunden. Ein gutes Beispiel den anderen voran.“
Thomas Oberholz, Inhaber von
ÖKO-Energie - Produkte zur Energieeinsparung & Ressourcenschonung, Limeshain und Sardinien
„Wir haben uns mit den Stromrebellen entwickelt. An unserem zeitgleichen Anfang sie erst nur verbal unterstützt, bald unseren Strom aus Schönau bezogen, später Kunden und Lieferanten für die EWS geworben und fanden im Laufe der Jahre bundesweit immer mehr Beachtung - auch wenn wir zu den Kleinen gehören und das auch bleiben wollen.“
Christina Lipps, Lehrerin, Baden-Baden
„Jede Kilowattstunde 'Schoenauer Strom' ist auch ein Argument gegen Atomkraftwerke! Ich bin sehr froh dass ich meinen Strom jetzt über Schoenau beziehen kann!“
Wolfram Frommlet,
Journalist, Autor, Ravensburg
„Den Konzernen die Grüne Karte zeigen und nachhaltige regionale Arbeitsplätze schaffen“
Sylvia Franke, Beratung und Vertrieb von Wellnessprodukten, Schallstadt
„Ich bin dankbar, glücklich und stolz eine Rebellin zu sein. Es ist nicht immer einfach aber einfach nicht anders möglich. Seit Beginn der Netzkaufaktivitäten unterstütze ich die Schönauer Strom Rebellen und habe schon vielen Menschen zu 'gesunder Energie' verholfen.“
Peter Herrmann, Freiburg
„Die bei der Wahl unseres Stromversorgers greifenden Marktmechanismen sind vergleichbar der Musikbranche, bei der Fans über "Musiklieferanten" (Atomic Kitten oder KC & The Sunhine-Band) und damit über Marktanteile entscheiden. Mein Insider-Tipp sind die Stromrebellen! Meine Fan-Argumente: erfrischender Stil (let the Sun shine...); "Instrumente" entsprechen meinem Geschmack; Evergreen-Potenzial (keine Eintagsfliege); transparenter und glaubwürdiger Austausch mit den Fans; die Stromrebellen sind sexy, bewegend, innovativ und voller Power...“
Die "Wilde 13", eine Wg aus 13 vollkommen unterschiedlichen Leuten, Cottbus
„Seit nunmehr zwei Jahren versuchen wir, möglichst wenig Umweltbelastung zu verursachen. Mit Holzbriketts statt Braunkohle von Vattenfall und Strom aus Schönau, haben wir auch in der Kohleregion Lausitz Hoffnung auf eine Energiewende. Wir wünschen uns, daß Schönau weitere Mitstreiter auch in unserer Region findet und damit die Graswurzelrevolution den großen Konzernen zeigt, daß die Menschen sich für mehr als nur für billigen Strom interessieren.“
Erasmus Schöfer, Schriftsteller
„Seit Mitte der siebziger Jahre, als die Bürger am Kaiserstuhl das dort geplante Atomkraftwerk wegdemonstriert haben, schreibe ich gegen die Atomenergie (u.a. den Roman "Zwielicht" im Dittrich-Verlag) und habe deshalb auch den Kampf der Schönauer Stromrebellen von Anfang an unterstützt und ihnen schon viele neue Kunden geworben.“
Thomas Richard Strumberger, Solarunternehmer, Oberboihingen
„Hübsche Frauen kann man vielleicht gerade noch links (und auch rechts) liegenlassen, die Elektrizitätswerke Schönau nicht mehr. Schönheit vergeht, Schönau bleibt.“
Dr. phil. Martin Becker, Kommunal- und Organsiationsberatung, Offenburg
„Von den "Strom-Rebellen" zu den Elektrizitätswerken Schönau GmbH, ein hervorragendes Beispiel für Bürgerschaftliches Engagment für das Gemeinwohl, mit nachhaltiger Wirkung. Strom aus Schönau gibt die Möglichkeit, Notwendiges mit Wünschenswertem zu verbinden.“
Dipl.-Betrw. (FH) Stefan Schubert, Steuerberater, Ebringen
„'Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.' (Hermann Hesse) Schönau hat dies bewiesen und eine klare Richtung vorgegeben! Auch wir nutzen Naturenergie privat und in unserer Kanzlei und sagen Dankeschön EWS Schönau.“
Michael Storch,
Geschäftsführender Gesellschafter der Mangold GmbH, Schwäbisch Gmünd
„Ein hervorragendes Beispiel was Schule machen muß. Wir unterstützen gerne weiter diese Idee und publizieren in unserem Wirkungkreis dieses Projekt.“
Anette Maaßen, Haus Amala, Todtmoos
„Ausgezeichnet als erste Biopension in Baden-Württemberg ist es für uns selbstverständlich, auch im Strombereich ökologisch zu handeln. Außerdem sind die Schönauer ein inspirierendes Beispiel für die Kraft unserer Visionen und Ziele.“
Thomas Jorberg, Vorstandssprecher der
GLS Gemeinschaftsbank eG, Bochum
„Bürgerschaftliches Engagement und saubere Stromerzeugung sind in Schönau zu einem bundesweit erfolgreichen Stromversorger geworden. Was Menschen mit Visionen bewirken können zeigt beispielhaft die EWS.“
Ewald Feige, IPPNW
Geschäftsstelle der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung e.V.
„Die Schönauer Stromrebellen haben gezeigt, dass man auch das scheinbar Unmögliche durch Handeln nach dem Motto: 'Es gibt nichts Gutes, außer man tut es' erreichen kann. Die Stromkunden können jetzt nach den gleichen Grundsätzen verfahren und mit der Stromrechnung regenerative Techniken statt Atomenergie finanzieren: Wir sind dabei!“
Harry Weiland, Wirtschaftsjournalist, casestudies.biz, Hamburg
„Weil im Kleinen beginnt, was im Großen endet.“
Ruth Asser,
Naturalia Naturkost & Naturwaren, Ettlingen
„Ich betreibe mein Naturkost-Geschäft mit Strom aus Schönau, weil Naturkost und Atom-Strom einfach nicht zusammen passen.“
Martin Sumbert, Stellvertretender Direktor der Schulstiftung der Erzdiözese Freiburg
„Ein großes Anliegen unserer Schulen ist die Verantwortung für die Schöpfung in der einen Welt. Diesem Auftrag der Schöpfungsverantwortung kann durch die Stromversorgung mit Strom von den EWS in besonderer Weise Rechnung getragen werden.“
Frank-Ulrich Mann, Rechtsanwalt,
Sozietät Mann & Müller, Freiburg
„Als ökologisch ausgerichtete Anwaltskanzlei in Freiburg sind wir dankbar, daß uns die EWS "sauberen" Strom liefert. Die EWS leistet einen wichtigen Beitrag dazu, daß praktizierter Umweltschutz auch in nicht originär ökologisch interessierten Kreisen gesellschaftsfähig wird.“
Rainer Sagawe,
Initiator: Modellregion Weserbergland
„Als großer Sympathisant der Bauernkriege zitiere ich gerne Thomas Münzer: 'Die Herren machen das selber, dass ihnen der arme Mann Feind wird'. Heute könnte man sagen: 'Die Herren machen das selber, dass das Volk ihnen das Strommachen wegnimmt. Denn das Volk will es endlich so machen, dass beim Strom machen Mensch, Tier und Natur auf Dauer keinen Schaden nehmen'. Aller Fortschritt lebt vom Beispiel, solche wie ihr, die vorangehen und zeigen, wie es und dass es anders besser geht, sind unverzichtbar."“
Vincent Klink, Starkoch und Chef des Restaurants Wielandshöhe in Stuttgart, Mitherausgeber der Zeischrift "Häuptling eigener Herd"
„Als Koch steht man ja ständig unter Strom, man rast durch die Küche und wehe es funktioniert etwas nicht. Man ist von guter ökologischer Ware abhängig und verarbeitet das Fleisch aus artgerechter Viehhaltung. Man stemmt sich gegen die Nahrungsindustrie, fühlt sich oft wie David gegen Goliath. Die Küchenergebnisse sind letztlich aber auch vom Feeling abhängig, welches in der Küche herrscht. Dazu gehört auch die Energie für Licht und Herd die man sich folgerichtig bei Leuten gleichen Geistes holt, in Schönau.“
Jess Jochimsen,
Kabarettist und Autor, Freiburg
„Das Gesicht war es einfach wert, dieses Gesicht, das unser bisheriger Strom-Horst machte, als wir ihm mitteilten, wir würden zu den Schönauern wechseln. 'Ärgerlich', sagte das Gesicht, 'schon wieder welche.' Ja, schon wieder welche! Und noch etwas sagte das Gesicht, nämlich: 'Das kann so nicht weiter gehen, da muss doch einer was machen!' Eben darum! Die Schönauer machen was!! Die Rebellen, sie leben hoch!!!“
Uli Klinger, "Buchhandlung für ausgesuchte Literatur", Köln
„Wir beziehen unseren Strom bewußt von den Energiewerken Schönau. Sonne,Wind, und Wasser gibt es immer, sie sind die Energieträger der Zukunft. AKW´s dagegen sollten seit Harrisburg (28.03.1979) & Tschernobyl (26.04.1986) undenkbar sein. Hier müssen wir Stromverbraucher handeln und Verantwortung übernehmen! Das sollte eigentlich für alle gelten, aber insbesonders für engagierte, zukunftsorientierte Unternehmen (mal ganz abgesehen davon, dass es wirklich Spass macht, mit den Schönauern zusammenzuarbeiten).“
Andreas Wagner, Klaus Schweitzer, Thomas Payer Geschäftsführer Wagner & Co Solartechnik GmbH
„Als Unternehmen, das engagierten Bürgern Produkte für eine nachhaltige Entwicklung anbietet, wollen wir auch selbst einen Beitrag zu einer nachhaltigen Wirtschaftsweise leisten.“
Jochen Alber,
Geschäftsführer NaturFreunde Württemberg
„... und sie bewegt sich doch!
Die Schönauer machen vor, dass eine verbraucherorientierte, auf Nachhaltigkeit ausgerichtete, umweltfreundliche, dezentrale Energieversorgung möglich ist. Wir sind dabei!“
Buddy Dorn, Jugendbildungsreferent BUNDjugend Baden-Württemberg
„Die Schönauer Stromrebellen machen Hoffnung: Hoffnung, dass mit Engagement und Idealismus Marktmacht (zumindest partiell) überwindbar ist und damit nicht die großen Konzerne unsere Zukunft bestimmen. Und Hoffnung in einen tatsächlichen Atomausstieg durch praktisches Handeln. So werden die Schönauer Stromrebellen jugendlichen UmweltschützerInnen zum wichtigen Vorbild!“
Dr. Franz Alt, Fernsehjournalist und Buchautor
„Seit über 15 Jahren begleite ich die Schönauer Stromrebellen publizistisch. Die heutige EWS ist für mich die intelligenteste und überzeugendste Anwort auf Atomgefahren und Treibhauseffekt. Schönau sollte überall werden.“
Martin Wiedemann, Geschäftsführer FABRIK für Handwerk, Kultur und Ökologie e. V., Freiburg
„Die Zusammenarbeit mit den Schönauer Stromrebellen ist ein Genuß - ökologisch, energiepolitisch, kulturell und zwischenmenschlich. Die EWS und die FABRIK, das ist eine Partnerschaft, die passt.“
Thomas Herkert,
Katholische Akadademie Erzdiözese Freiburg
„Für uns ist Nachhaltigkeit auch in Sachen Energie weder Ideologie noch Modewort, sondern Folge unserer christlichen Verantwortung für die Schöpfung. Wenn wir damit ein Beispiel geben, um so besser.“

















































