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Andere über uns

Pressespiegel

Das Wirken der Schönauer Stromrebellen fand von Anfang an großen Widerhall in der Presse. Hier finden Sie eine Auswahl von Pressemeldungen und Veröffentlichungen in Zeitschriften der letzten anderthalb Jahrzehnte.

  • Logo Badisches Tagblatt

    «In der Politik läuft derzeit vieles falsch»

    Badisches Tagblatt, 09.10.2015

    Sie haben die großen Stromkonzerne in Deutschland das Fürchten gelehrt – und das ausgerechnet von einem kleinen Schwarzwalddorf aus: Ursula und Michael Sladek gingen nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl einen mutigen Weg und bauten eine Bürgergenossenschaft auf. Ein Interview mit Ursula und Dr. Michael Sladek.

    Zum Artikel im Badischen Tagblatt

  • Logo Badische Zeitung

    Eine Ära endet – die Bewegung lebt

    Badische Zeitung, 04.07.2015

    Ursula und Michael Sladek wurden offiziell aus dem Vorstand der Genossenschaft Netzkauf EWS eG verabschiedet. Mit dem Ausscheiden der  «Ikonen der Anti-Atom-Bewegung und Öko-Pioniere», wie Roman Glaser vom Genossenschaftsverband sie nannte, ging an diesem Abend eine Ära zu Ende – aber die Bewegung lebt weiter.

    Zum Artikel in der Badischen Zeitung

  • Logo Der Sonntag

    Klage gegen Atomindustrie

    Der Sonntag, 12.10.14

    Großbritannien hat einen Weg gefunden, Atomkraftwerke wirtschaftlich zu betreiben – indem der Staat dem Betreiber 35 Jahre lang eine Einspeisevergütung garantiert. «Eine Ungeheuerlichkeit», echauffiert sich Ursula Sladek, Vorstandsmitglied der Elektrizitätswerke Schönau (EWS). Sie kündigt eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof an.

    Zum Artikel in Der Sonntag

  • Logo Kontext Wochenzeitung

    Man sollte die EnBW filetieren

    Kontext Wochenzeitung, 17.09.2014

    Die Stromrebellen aus Schönau ziehen sich zurück. Ursula und Michael Sladek verlassen im kommenden Jahr den Vorstand der Netzkauf EWS eG. Doch Rosenzüchten und Klappehalten steht nicht in ihrem Lebensplan. Ein Gipfelgespräch auf dem Belchen über die Stuttgarter Stadtwerke, konkrete Utopien und Sehnsuchtsorte.

    Zum Artikel in der Kontext Wochenzeitung

  • Logo Badische Zeitung

    Einigkeit über die Grenzen hinweg

    Badische Zeitung, 29.06.2014

    Mehr als 300 Menschen nahmen am Schönauer Stromseminar teil und beteiligten sich lebhaft an den Diskussionen. Deutliche Kritik formulierten die Teilnehmer an der Energiepolitik der Bundesregierung. Im Rahmen der Veranstaltung ehrten die EWS drei Aktivisten der japanischen Anti-Atom-Bewegung mit dem  «Stromrebell des Jahres 2014».

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  • Logo Duclair Environnement Association

    A Schönau, en Allemagne, l’électricité est verte et citoyenne

    Duclair Environnement Association, 21.01.2014

    Ce qu'ont fait les habitants de Schönau, petite commune non loin de la frontiere française, est à la fois typiquement allemande et sans équivalent dans le pays. Une cooperative est née du movement anti-nucléaire, qui fournisse de l'énergie verte et citoyenne dans toute l'Allemagne.

    Zum Artikel in Duclair Environnement

  • Logo Badische Zeitung

    Ökostrom-Pionierin Ursula Sladek erhält Deutschen Umweltpreis

    Badische Zeitung, 27.10.2013

    Es ist der höchstdotierte unabhängige Umweltpreis Europas – überreicht wird er vom Bundespräsidenten persönlich: Dies sagt viel über die Auszeichnung für die Schönauer Stromrebellin Ursula Sladek aus. Ihr Ziel sei es gewesen, Schönau zu einer atomfreien Zone zu machen, sagte Ursula Sladek.

    Zum Artikel in der Badischen Zeitung

  • Logo Badische Zeitung

    Über 300 neue LED-Leuchten

    Badische Zeitung, 09.10.2013

    Die Stadt Schönau stellte auf LED-Leuchten um und spart dadurch jährlich über 20.000 Euro Stromkosten. Die EWS Schönau führten die Umstellung für 150.000 Euro aus – 37.000 Euro davon gibt es als Förderung. Die Kosten für die Umstellung amortisieren sich schon nach sechs Jahren.

    Zum Artikel in der Badischen Zeitung

  • Logo L'Alsace

    Les rebelles de Schönau font école

    L'Alsace, 20.09.2013

    Après la catastrophe de Tchernobyl, des habitants de Schönau, en Forêt-Noire, ont décidé de ne plus consommer d’énergie nucléaire. Ils ont réussi à racheter le réseau local et distribuent de l'éctricité verte dans toute l'Allemagne.

    Zum Artikel in L'Alsace

  • Logo DNA

    ElektrizitätsWerke Schönau (EWS), distributeur militant

    DNA, 19.09.2013

    Schönau, en Forêt-Noire, est devenue un symbole de la transition énergétique. Hostiles au nucléaire, ses habitants ont racheté en 1997 le réseau électrique de la commune et ont cherché une alternative. Aujourd'hui l'entreprise EWS (Elektrizitätswerke Schönau) approvisionne 140.000 clients dans toute l'Allemagne.

    Zum Artikel in der DNA

  • Logo Badische Zeitung

    Umweltpreis geht an Stromrebellin aus Schönau

    Badische Zeitung, 09.08.2013

    Öko-Pionierin und Stromrebellin Ursula Sladek bekommt den Deutschen Umweltpreis 2013. Ursula Sladek hat sich schon früh für die Vision einer sicheren und zukunftsfähigen Stromversorgung eingesetzt . Ihr sei es zu verdanken, dass die EWS 1997 das Schönauer Stromnetz übernehmen konnten, hieß es in der Laudatio.

    Zum Artikel in der Badischen Zeitung

  • Logo Badische Zeitung

    Prima Image durch weltbekannte Schönauer

    Badische Zeitung, 18.07.2013

    Die Stromrebellin Ursula Sladek und Joachim Löw, der Bundestrainer der deutschen Fußballnationalmannschaft, sind berühmt und in Schönau sehr beliebt. Ursula und Michael Sladek wurden zuerst als «Störfall» bezeichnet. Heute weiß man, dass die Sladeks – nicht nur für Schönau – ein Glücksfall sind.

    Zum Artikel in der Badischen Zeitung

  • Logo Badische Zeitung

    Wenn Lachen in Betroffenheit mündet

    Badische Zeitung, 09.07.2013

    Kabarettist Georg Schramm überwältigte beim Schönauer Stromseminar sein Publikum mit Sätzen, die voll in die Magengrube trafen. Zum Schluss bedankte er sich bei Michael Sladek für die Einladung. «Ohne Menschen wie Sie, die etwas bewegen und verändern, hätte ich längst aufgehört», erklärte Georg Schramm.

    Zum Artikel in der Badischen Zeitung

  • Logo Badische Zeitung

    Luise Neumann-Cosel ist «Stromrebellin des Jahres 2013»

    Badische Zeitung, 08.07.2013

    Beim 14. Schönauer Stromseminar wurde Luise Neumann-Cosel, Vorsitzende der «BürgerEnergie Berlin», als Stromrebellin des Jahres 2013 ausgezeichnet. Seit 2011 kämpfen Luise Neumann-Cosel und ihre Mitstreiter darum, die Stromnetze der Stadt Berlin zurückzukaufen und wieder in das Eigentum der Bürger zu überführen.

    Zum Artikel in der Badischen Zeitung

  • Logo Der Sonntag

    Elektrisierte Japaner

    Der Sonntag, 07.04.13

    Eine Delegation von 60 Rechtsanwälten aus der japanischen Präfektur Kanagawa, die die Interessen von Mandanten vertreten, die durch die Katastrophe von Fukushima Haus, Hof und Gehalt verloren, besuchten die Stromrebellen von Schönau, um Erfahrung und Hoffnung zu tanken in ihrem Kampf gegen Behördenwillkür und für die Interessen der Bürger.

    Zum Artikel in Der Sonntag

  • Logo Badische Zeitung

    Pioniere der Energiewende

    Badische Zeitung, 29.06.2012

    Mit einem Tag der offenen Tür und einer Stromnacht feiern die Elektrizitätswerke Schönau «15 Jahre Netzkauf» und die Büro-Erweiterung. Die EWS-Genossenschaftsversammlung tagt heute und kann eine erfolgreiche Bilanz ziehen. Die Genossenschaft hatte Ende 2011 1.800 Mitglieder und versorgte 135.000 Kunden mit Ökostrom.

    Zum Artikel in der Badischen Zeitung

  • Logo Badische Zeitung

    Das war nicht so zu erwarten

    Badische Zeitung, 29.06.2012

    Interview mit EWS-Mitbegründer Michael Sladek zum Jubiläum «15 Jahre Netzkauf». «Vorteil einer Genossenschaft wie der Netzkauf EWS eG ist, dass nicht das Geld entscheidet, sondern der Kopf. Jeder hat eine Stimme. Die Energiewende funktioniert nur mit dezentralen Strukturen und der Partizipation der Bürger».

    Zum Artikel in der Badischen Zeitung

  • Logo Badische Zeitung

    Stromrebellen von Ministerpräsident mit Verdienstorden ausgezeichnet

    Badische Zeitung, 30.04.2012

    Die EWS-Gründer Ursula und Dr. Michael Sladek wurden von Ministerpräsident Winfried Kretschmann mit dem Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet. «Mit ihrem Wirken, ihrer Persönlichkeit und ihrer Lebensgeschichte sind sie für viele Menschen zu Vorbildern geworden», so der Ministerpräsident in seiner Laudatio.

    Zum Artikel in der Badischen Zeitung

  • Logo Stuttgarter Zeitung

    «Wir sind der Daimler auf dem Markt für Ökostrom»

    Stuttgarter Zeitung, 19.04.2012

    «Wir sind der Daimler auf dem Markt für Ökostrom.» Stromrebell Michael Sladek sprach im voll besetzten Ratssaal des Rathauses Stuttgart über «seine» Elektrizitätswerke Schönau (EWS) als Vertriebspartner der neuen Stadtwerke Stuttgart, über Ökostrom und die richtigen Wege für eine erfolgreiche Energiewende.

    Zum Artikel in der Stuttgarter Zeitung

  • Logo Badische Zeitung

    Elektrizitätswerke Schönau: Die Stromrebellen erfinden sich neu

    Badische Zeitung, 13.04.2012

    Die energiepolitischen Rahmenbedingungen haben sich geändert – die EWS erfinden sich neu und erzeugen zunehmend selbst Strom. Das Rebellen-Unternehmen aus Schönau setzt verstärkt auf Kooperationen mit Stadtwerken, auf Windturbinen und kleinere Wasserkraftwerke und profiliert sich als Dienstleister.

    Zum Artikel in der Badischen Zeitung

  • Logo Badische Zeitung

    EWS wird Windpartner im Wiesental

    Badische Zeitung, 31.03.2012

    Im Großen und Kleinen Wiesental entschieden sich die Gemeinderäte von Zell, Häg-Ehrsberg und dem Kleinen Wiesental in einer Marathonsitzung dafür, den geplanten Windpark mit den EWS Schönau zu realisieren. Auf dem Höhenrücken zwischen Bürchau und Zeller Blauen könnten fünf bis zehn Windräder installiert werden.

    Zum Artikel in der Badischen Zeitung

  • Logo Badische Zeitung

    Modell der Windenergie aus Bürgerhand

    Badische Zeitung, 30.03.2012

    «Wir setzen voll auf ein Modell, in dem die Bürger, die Mitglieder von Genossenschaften, Eigentümer und Betreiber des geplanten Windparks werden», erklärte Dr. Michael Sladek von den EWS. Zur Realisierung des geplanten Windparks treten die EWS Netzkauf eG und der Projektierer Juwi gemeinsam an.

    Zum Artikel in der Badischen Zeitung

  • Logo Fabrikrundbrief

    Die Energiewende gelingt nur mit dezentralen Strukturen

    FABRIKRUNDBRIEF, Winter 2011/12

    Es gibt seit Fukushima zwar in Deutschland einen breiten gesellschaftlichen Konsens zum Atomausstieg. Aber solange die Politik nicht auf eine Veränderung der Strukturen des Energiemarkts hinarbeitet, dürfte der endgültige Atomausstieg bis zum Jahr 2022 kaum zu realisieren sein.

    Zum Gespräch mit den Sladeks im FABRIK-Rundbrief

  • Logo E&M

    Portrait: Anders bleiben

    E&M Jahresmagazin 2011

    Die Elektrizitätswerke Schönau wachsen. Wie sich die gefeierten Stromrebellen auf die kommende atomstromfreie Energieversorgung einstellen, zeigt ein Besuch im südlichen Schwarzwald. Seit Beginn 2011 läuft das «Billing», die Abrechnung aller Kundenvebrauchsdaten über EWS-eigene Rechner und Server.

    Zum Artikel im E&M Jahresmagazin

  • Logo Schwarzwälder Bote

    Einst Stromrebellin, heute preisgekrönt

    Schwarzwälder Bote, 12.04.2011

    Ursula Sladek aus Schönau ist Stromrebellin aus Überzeugung. Das Atomunglück in Tschernobyl brachte sie und ihren Mann Michael Sladek auf die Idee, dass man «etwas tun» müsse, um den Gefahren der Atomenergie zu entgehen. Gestern erhielt Ursula Sladek den «Goldman Environmental Prize», einen der weltweit wichtigsten Umweltpreise für Bürgerbewegungen.

    Zum Artikel im Schwarzwälder Boten

  • Logo Badische Zeitung

    Elektrizitätswerke Schönau: Vom Störfall zum Vorbild

    Badische Zeitung, 29.04.2011

    Der GAU in Tschernobyl war der Geburtshelfer der Elektrizitätswerke Schönau, und die beweisen nun seit 25 Jahren, dass Energiewende geht. Der «Störfall», wie sich die Initiative in den Kampagnen der Bürgerentscheide einst ironisch selbst nannte, ist mithin zum weithin beachteten Vorzeigefall geworden.

    Zum Artikel in der Badischen Zeitung

  • Logo Stuttgarter Zeitung

    Der «grüne Nobelpreis» geht nach Schönau

    Stuttgarter Zeitung, 12.04.2011

    Die Stromrebellin Ursula Sladek hat den «Goldman Environmental Prize» in den USA bekommen. Sie habe «mit ihrer Pionierarbeit bewiesen, dass Stromversorgung bürgereigen und dezentral organisiert werden kann», hieß es in der Begründung der deutschen Sektion der internationalen Vereinigung sozialer Unternehmen.

    Zum Artikel in der Stuttgarter Zeitung

  • Logo AFP

    Ursula Sladek - Mutter Courage der Ökostromer

    AFP, 11.04.2011

    Ursula Sladek – Mutter Courage der Ökostromer. Ursula Sladek gründete den bundesweit ersten bürgereigenen Ökostromanbieter und wurde jetzt mit dem sogenannten grünen Nobelpreis geehrt. Was den Erfolg der Mutter Courage der Ökostromer ausmacht: «Man muss sich Auseinandersetzungen stellen, sonst erreicht man nichts», sagt sie.

    Zum Artikel der AFP

  • Logo BeobachterNatur

    Wer auf Atomkraft setzt, tut sich Böses an

    BeobachterNatur, Ausgabe 1/2010

    In einem Husarenstreich übernahmen Aktivisten um Ursula Sladek 1997 das Stromnetz der süddeutschen Stadt Schönau. Seither verkauft das Werk nur noch Ökostrom. Und der Kampf geht weiter. Im Interview spricht die Stromrebellin über die Geschichte der EWS, den Atomausstieg und die Zukunft der Energiewende in Bürgerhand.

    Zum Interview im BeobachterNatur

  • Logo Stuttgarter Zeitung

    Atomausstieg: Gegen den Strom

    Stuttgarter Zeitung, 27.11.2009

    Vom Entsetzen über die Folgen eines Reaktorunfalls über die verrückte Idee einer Bürgerinitiative zum erfolgreichen Ökostromunternehmen. Eine Story ist immer so gut wie ihre Botschaft. Und die Botschaft der Stromrebellen von Schönau lautet: Bleibt Idealisten! Ein Porträt der EWS-Mitbegründerin Ursula Sladek.

    Zum Artikel in der Stuttgarter Zeitung

  • Logo Inside B

    Das Lust-Prinzip

    insideB, 02.2009

    Sie haben sich dem Energiesparen verschrieben. Die beiden Gründer der EWS sind das beste Beispiel dafür, dass Nachhaltigkeit und Lebensfreude kein Gegensatzpaar darstellen. Im Gespräch mit Doris Geiger und Tobias Symanski erklären die beiden Unternehmer, warum Dezentralität in der Energieversorgung so wichtig ist.

    Zum Interview in insideB

  • Logo Bella

    Meinen Strom mache ich selbst

    Bella, 2009

    Mit einer Initiative gegen Atomstrom fing für Ursula Sladek alles an. Jetzt ist die ehemalige Lehrerin die Chefin der Ökostromwerke ihres Heimatorts Schönau. Sie hat etwas geschafft, das es in Deutschland noch nie gegeben hat, das Stromnetz ihrer Gemeinde zu kaufen und sauberen Ökostrom für die Bürger zu vertreiben.

    Zum Artikel in Bella

  • Logo Südwest Presse

    Stromrebellin bläst zum Widerstand

    Südwest Presse, 08.07.2009

    Als Stromrebellin aus Schönau im Schwarzwald ist Ursula Sladek bundesweit bekannt. Seit über 20 Jahren kämpft sie gegen die Atomindustrie. Jetzt startet sie eine Abwrack-Kampagne für Atomkraftwerke. Mit dieser Kampagne will sie in der Bevölkerung eine breite Diskussion über die Gefahren der Atomkraft entfachen.

    Zum Artikel in der Südwest Presse

  • Logo Ökologisches Wirtschaften

    Ökologisches Wirtschaften

    Ökologisches Wirtschaften, 2009

    Als Mitbegründerin der Elektrizitätswerke Schönau hat Ursula Sladek gezeigt, dass eine Demokratisierung und Ökologisierung der Energieversorgung möglich ist. Ursula Sladek über die nachhaltige Lösung eines gesellschaftlichen Problems mit innovativen Mitteln und den Glauben an die Kraft der Eigeninitiative.

    Zum Artikel in Ökologisches Wirtschaften

  • Logo ZEOZWEI

    Störfall mit Charme «Protestantisch grüner Strom»

    ZEOZWEI, April 2009

    In seinem reich bebilderten Buch «Störfall mit Charme» beschreibt Bernward Janzing die Entstehungsgeschichte der Elektrizitätswerke Schönau und wie aus einem «Energiekrimi mit badischem Kolorit» die Vision eines Energieversorgers der Zukunft wird. Energie sparen statt am Stromverbrauch zu verdienen.

    Zur Buchbesprechung in ZEOZWEI

  • Logo Súmula

    O preço da ecologia

    Súmula, Januar 2009

    In der brasilianischen Zeitschrift Súmula stellt die Journalistin Ana Galvão in ihrem Artikel die Elektrizitätswerke Schönau vor.

    Zum Artikel in der Súmula

  • Logo Markgräfler Tagblatt

    Ökostrom gegen nukleare Bedrohung

    Markgräfler Tagblatt, Januar 2009

    Über Bernward Janzings Buch «Störfall mit Charme». Vom Atomunglück in Tschernobyl über die Elterninitiative in Schönau, die Köpfe und Ideen hinter der EWS bis zu aktuellen Energiethemen und dem Boom beim Ökostrom. Spannend wie ein Abenteuerroman. Ein weiteres Kapitel bester badischer Beharrlichkeit.

    Zum Artikel im Markgräfler Tagblatt

  • Logo suedkurier

    Er schreibt über die Stromrebellen

    suedkurier, 18.12.08

    Wer immer schon wissen wollte, warum beim Strom, wie bei den Lebensmitteln, nicht in jeder Dose Öko drin ist, wo Öko draufsteht, wird bei Bernward Janzing bestens aufgeklärt. Kein trockenes Sachbuch mit endlosen Tabellen erwartet einen, die Geschichte der Stromrebellen aus Schönau liest sich so spannend wie ein Wirtschaftskrimi.

    Zum Artikel im Südkurier

  • Logo Der Sonntag

    Stromrebellen Schönau – hartnäckig und charmant

    Der Sonntag, 16.11.08

    Der Freiburger Journalist Bernward Janzing hat sich daran gemacht, die Geschichte der Stromrebellen und der von ihnen gegründeten Elektrizitätswerke Schönau (EWS) akribisch nachzuzeichnen. Er beschreibt, «wie eine Elterninitiative, die sich nach Tschernobyl gründet, zu einem bundesweiten Stromversorger wird».

    Zum Artikel in der Sonntag

  • Logo Badische Zeitung

    Störfall mit Charme - Buch über Schönauer Stromrebellen

    Badische Zeitung, 07.11.08

    Der Super-GAU in Tschernobyl, die Schönauer Stromrebellen und ein Stromnetz in Bürgerhand. Die Details der Gründung der Schönauer Energieinitiativen, der Stromspar-Wettbewerbe, der beiden Bürgerentscheide, die Stromnetzübernahme durch die EWS hat Janzing im Buch detailliert beleuchtet.

    Zum Artikel in der Badischen Zeitung

  • Logo Badische Zeitung

    Stromverkauf ist längst nicht alles

    Badische Zeitung, 09.10.08

    Die Elektrizitätswerke Schönau (EWS) fordern ihre 75.000 Stromkunden zur Unterstützung einer Kampagne auf, die verhindern soll, dass in Deutschland Kohlekraftwerke gebaut werden. Dabei geht es um einen konkreten Gesetzesvorschlag. Ein Interview mit EWS-Geschäftsführerin Ursula Sladek über die Kampagne.

    Zum Artikel in der Badischen Zeitung

  • Logo natur und kosmos

    Die Schönauer

    natur, 07.07

    Ursula – ein charmanter – und Michael Sladek – ein dynamischer Störfall – sind die treibende Kraft hinter den Schönauer Stromrebellen, die vor zehn Jahren das Stromnetz ihrer Stadt in eigener Regie übernahmen. Eine Erfolgsgeschichte, die immer noch andauert – und zwei Menschen, die alles andere sind als geborene Revoluzzer.

    Zum Artikel in natur

  • Logo Badische Zeitung

    Preis für die Stromrebellen

    Badische Zeitung, 20.06.07

    Die Schönauer Stromrebellen erhalten den Deutschen Gründerpreis in der in diesem Jahr erstmals ausgelobten Kategorie Sonderpreis. Ursula und Michael Sladek hätten, so die Jury, «aus einer Bürgerinitiative ein ökonomisch erfolgreiches Unternehmen aufgebaut.» Erfolgsrezept sei «Beharrlichkeit und kluges Marketing».

    Zum Artikel in der Badischen Zeitung

  • Logo Stern

    Wir wollen kein Geld scheffeln

    Stern, 21.06.07

    Begonnen hatte alles mit einer Bürgerbewegung. Ein Interview mit Ursula und Dr. Michael Sladek über die Entstehung und Entwicklung der Elektrizitätswerke Schönau (EWS), über das Leben als Unternehmensgründer und die grundsätzliche Einstellung: «Wir wollen kein Geld scheffeln, sondern der Umwelt dienen.»

    Zum Interview im Stern

  • Logo taz journal

    Der gute Strom mit dem dicken Arzt

    taz journal «Logisch», 2007/01

    Im Südschwarzwald haben Menschen ein Projekt von erstaunlicher Dimension umgesetzt: Sie versorgen sich selbst mit sauberem Strom. Damit sind die Schönauer jene Klima-Elite, die anderswo noch fehlt. Über Michael Sladek, seinen Slogan «Abschalten und das Leben genießen» und die Kraft der Rebellen.

    Zum Artikel im taz journal «Logisch»

  • Logo Neue Rheinische Zeitung

    Stromrebellen auch in Köln

    Neue Rheinische Zeitung, 28.02.07

    Seit der Liberalisierung des Strommarkts gewinnen die EWS bundesweit jährlich rund 5.000 neue Kunden hinzu. Seit 2007 gibt es auch in Köln eine engagierte Kundengruppe. Die Kölner Kabarettistin Monika Blankenberg gehört dazu. Und sie ermutigt Freunde und Bekannte, ebenfalls zu den Stromrebellen zu wechseln.

    Zum Artikel in der Neuen Rheinischen Zeitung

  • Logo Badische Zeitung

    Kabarett auch als Bekenntnis

    Badische Zeitung, 11.12.06

    Mit seinem Soloprogramm «Thomas Bernhard hätte geschossen» bei der EWS versetzte Georg Schramm sein Publikum in den gewohnten Ausnahmezustand zwischen Lachen und Grauen. Fast regelmäßig tritt der Kabarettist in Schönau auf. Begründung: «Ich bin EWS-Kunde und fest solidarisch mit den Stromrebellen.»

    Zum Artikel in der Badischen Zeitung

  • Logo Badische Zeitung

    Preis der Arbeit für die Öko-Stromer

    Badische Zeitung, 09.12.06

    Für vorbildliches gesellschaftliches Engagement haben die Elektrizitätswerke Schönau (EWS) den erstmals verliehenen «Preis der Arbeit» erhalten. Gestiftet wird er vom «Forum Zukunftsökonomie e.V.», einer Initiative von sechs Medien mit zusammen mehr als drei Millionen Lesern. Den Preis nahm Ursula Sladek entgegen.

    Zum Artikel in der Badischen Zeitung

  • Logo Badische Zeitung

    Für die Japaner geht über der Stadt Schönau die Sonne auf

    Badische Zeitung, 20.08.02

    Auf Einladung von Schriftsteller und Biobauer Hiroyuki Sekiguchi besuchten Ursula und Michael Sladek drei Wochen lang Japan, um Vorträge zu halten, Initiativen vor Ort zu vernetzen und ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass man gemeinsam stärker ist. Höhepunkt der Reise war ein zweitägiges Symposion in Kyoto.

    Zum Artikel in der Badischen Zeitung

  • Logo Markgräfler Tagblatt

    EWS mit Strom-Vorträgen in Japan

    Markgräfler Tagblatt, 16.08.02

    Auf Einladung von Schriftsteller und Biobauer Hiroyuki Sekiguchi besuchten Ursula und Michael Sladek drei Wochen lang Japan, um Vorträge zu halten, Initiativen vor Ort zu vernetzen und ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass man gemeinsam stärker ist. Höhepunkt der Reise war ein zweitägiges Symposion in Kyoto.

    Zum Artikel im Markgräfler Tagblatt

  • Logo Merian Extra

    Michael Sladek, ein Arzt, der seine Stadt vor dem Atomstrom rettet

    Merian Extra, 2002

    Nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl entschied der Arzt Michael Sladek: «Atomstrom kommt mir nicht mehr ins Haus!» Er überzeugte die Bürger seines Wohnorts von den Vorteilen der eigenen Stromversorgung, gründete die Elektrizitätswerke Schönau (EWS) und bietet seitdem allen EWS Kunden ausschließlich Energie aus alternativen Quellen an.

    Zum Artikel im Merian

  • Logo www.solarserver.de

    EWS praktizieren und unterstützen nachhaltige Energiegewinnung

    www.solarserver.de, 04.02

    Die Elektrizitätswerke Schönau (EWS) sind einer von den neuen Ökostromanbietern. Doch dem bürgereigenen Unternehmen geht es um viel mehr als um den Stromverkauf. Mit dezentralen Förderprogrammen, finanziert aus den Erlösen des Ökostromverkaufs, initiieren die EWS lokale Projekte, die oft von vielen Menschen getragen werden.

    Zum Artikel in Der Solarserver

  • Logo Bankspiegel; GLS Bank

    Strom ohne Risiken und Nebenwirkungen

    Bankspiegel; GLS Bank, 03.02

    Eine Reportage von Monika Hülsken-Stobbe über die Entstehung der Elektrizitätswerke Schönau (EWS). Thomas Jorberg, Vorstandsmitglied der GLS Bank, beschreibt zusätzlich die Rolle der GLS Bank und wie nur durch die Kombination von Bankkrediten, Beteiligungsfonds und Schenkungsmitteln das Schönauer Projekt ermöglicht werden konnte.

    Zum Artikel im Bankspiegel

  • Logo Energiedepesche; Bund der Energieverbraucher

    Kraft und Wärme aus Schönau

    Energiedepesche, Bund der Energieverbraucher, 01.03.02

    Mit den richtigen Rahmenbedingungen, wie wir sie bei den EWS in Schönau haben , kann das Stromerzeugungspotential aus unseren Heizungskellern realisiert werden – denn 40 Prozent unseres Stroms liegt in unseren Heizungskellern, wir müssen ihn nur ausgraben.

    Zum Beitrag von Michael Sladek in der Energiedepesche

  • Logo Fabrikrundbrief Freiburg Nr. 30/ 09.2001

    Schönau: Von der Bürgerinitiative zum bundesweiten Ökostromhändler

    FABRIKRUNDBRIEF Freiburg Nr. 30, 09.2001

    Die humanitären und die politischen Aktivitäten ergänzen sich. Die EWS bündeln mit ihrem bundesweiten Stromverkauf die Marktmacht des Stromkunden und nehmen durch die gemeinsame Kraft Einfluss auf Politik und gesellschaftliche Wahrnehmung. Die EWS stehen für einen anderen Umgang mit Energie, aber auch mit Geld.

    Zum Artikel im Fabrikrundbrief

  • Logo Neue Energie

    Energiewende durch die Kraft der Minderheit

    Neue Energie, 6/2001

    Immer glaubt der Schönauer Vordenker Michael Sladek an die Kraft der Minderheit. «Wenn nur zwei bis drei Prozent der Stromkunden zu einem sauberen Lieferanten wechseln, wird das die Stromwirtschaft verändern», sagt er. Denn jede einzelne Kündigung trifft die alten, atomfixierten Ex-Monopolisten ins Mark.

    Zum Artikel in Neue Energie

  • Logo Brigitte

    Die Schwarzwaldrebellin

    Brigitte

    Ein Porträt der Schwarzwald-Rebellin Ursula Sladek und ihren jahrelangen mühsamen Kampf gegen übermächtige Gegner und die Kraft der Gemeinschaft. Und aus ihrem Kampf hat sie gelernt: «Wenn dieser irre, unglaubliche Erfolg, dieser Start in eine bessere Zukunft in Schönau machbar war, ist er es überall.»

    Zum Porträt in Brigitte