Direkt zum Inhalt der Seite springen

Keine Steuerbefreiung für AKW!

Kampagnenmotiv Keine Steuerbefreiung für AKW

Jetzt bei der «.ausgestrahlt»-Kampagne mitmachen!

Auch Atomkraftwerke müssen für ihren Brennstoff Steuern zahlen: die Brennelemente-Steuer. Diese Steuer soll Ende 2016 gestrichen werden. Für die AKW-Betreiber wäre das ein Fünf-Milliarden-Euro-Geschenk – und alte, gefährliche Atommeiler wären wieder richtige Goldesel. Die EWS und «.ausgestrahlt» sagen: Atomkraft verdient keine weiteren Milliardengeschenke!

Der Wegfall der Brennelemente-Steuer würde

  • … den Betrieb gefährlicher Atomkraftwerke finanziell belohnen,
    und zwar gewaltig: Der Steuererlass beträgt rund 500.000 Euro pro Reaktor – und das jeden Tag.
  • … der Atomenergie erneut einen Wettbewerbsvorteil verschaffen,
    obwohl selbst die CDU die Brennelemente-Steuer einst als «Subventionsabbau» bezeichnete.
  • … die Energiewende massiv behindern,
    weil Atomkraftwerke für enorme Überkapazitäten am Strommarkt sorgen und die Netze verstopfen.
  • … den Staat um Milliarden bringen,
    die dieser für dringendere und sinnvollere Ausgaben einsetzen könnte.
  • … den AKW-Betreibern Milliarden in die Taschen spülen,
    während die Bürger einen großen Teil der Kosten der Atommülllagerung tragen sollen.
  • … zu längeren Laufzeiten der Atomkraftwerke führen,
    wie in Schweden, wo eine Steuerbefreiung für AKW dazu führte, dass Reaktoren nun weiter laufen werden.