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Don’t nuke the climate

Jetzt Petition an die UN-Klimakonferenz unterzeichnen!

Diese Kampagne wendet sich gegen Bestrebungen der Großmächte Russland und China sowie anderer Staaten, Atomenergie als angeblich geeignete Technologie im Kampf gegen den Klimawandel erneut ins Spiel zu bringen. Halten Sie mit Ihrer Stimme dagegen!

Logo: Don’t nuke the Climate
Aktionslogo der Anti-Atom-Allianz «Don’t nuke the climate»

Nur ein schneller, gerechter Übergang zu einem Energiesystem ohne Atomkraft und Kohle kann die die Klimakrise lösen. Der einzige Weg, die Einflüsse des Energieverbrauchs auf die globale Erwärmung zu stoppen, besteht darin, so schnell wie möglich zu den bereits existierenden, bezahlbaren und nachhaltigen Erneuerbaren Energien zu wechseln.

Erneuerbare statt Atomkraft – jetzt!

Insbesondere Atomkraft kann die Klimakrise nicht lösen. In der Tat verschärft die weitere Nutzung von Atomkraft die globale Erwärmung sogar – durch die Verhinderung des Einsatzes von sauberen Energiesystemen.

Mit sauberen Energiequellen wie Solar- oder Windenergie, Geothermie, aber auch durch Verbesserungen bei der Energieeffizienz, durch dezentrale Produktion oder die Speicherung von Elektrizität können wir den  Weltenergiebedarf decken – ohne Kohlenstoff- und Methanemissionen, Atommüll und andere Schadstoffe.

Machen Sie mit!

Sebastian Sladek

Dem Klimawandel können wir nicht mit den längst überholten Technologien der Vergangenheit begegnen. Atomenergie ist nicht Teil der Lösung, sondern Teil des Problems: zu teuer, zu schmutzig, zu riskant. Atomenergie verhindert den notwendigen Systemumbau hin zu Erneuerbaren Energien. Unterstützen Sie daher gemeinsam mit uns die Petition an den Weltklimarat!

Sebastian Sladek, Vorstand der EWS

Wer steht hinter «Don’t nuke the climate»?

Die von den EWS unterstützte Kampagne wird getragen von der der internationalen ärztlichen Friedensorganisation IPPNW, dem US-amerikanischen NIRS Nuclear Information and Resource Service, der russischen Umweltorganisation ecodefense, der österreichischen Organisation global2000, dem niederländischen Energieinformationsdienst WISE, der südafrikanischen Organisation Earthlife Africa, der Anti-Nuklear-Organisation DiaNuke.org sowie der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg.

Pressekonferenz zur Kampagne

  • Teilnehmer der Pressekonferenz zur Kampagne «Don’t nuke the climate»

    Im Vorfeld des Klimagipfels wandten sich Akteure der Kampagne „Don’t nuke the climate» in einer gemeinsamen Pressekonferenz am 03.11.2017 in Bonn an die Öffentlichkeit und die Teilnehmer der Konferenz. Weitere Informationen und Bildmaterial dazu finden Sie in unserem Pressebereich.