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Keine Brennelemente an Risikoreaktoren

Kampagnenmotiv «Lieferstopp für Risikoreaktoren»

Jetzt den Brennelemente-Export stoppen!

Das Sicherheitsrisiko durch die belgischen Atomkraftwerke in Tihange und Doel ist immens. Doch gleichzeitig versorgen Atomfabriken in Deutschland die belgischen Risikoreaktoren nach wie vor mit Brennstoff und gewährleisten so den Weiterbetrieb. Legen Sie jetzt Protest ein!

Risse im Druckbehälter, mangelnde Erdbebensicherheit, unzureichender Katastrophenschutz …

Das Bundesumweltministerium und die nordrhein-westfälische Landesregierung sind sich der Gefahr durch die belgischen Reaktoren bewusst und setzen sich für die Abschaltung der AKW Tihange 2 und Doel 3 ein.

Doch gleichzeitig versorgen Atomfabriken in Deutschland die belgischen Risikoreaktoren nach wie vor mit Brennstoff und gewährleisten so deren Weiterbetrieb.

Schreiben Sie jetzt an Umweltministerin Schulze, Ministerpräsident Laschet und Ministerpräsident Weil – und fordern Sie gemeinsam mit dem Umweltinstitut München e.V. und vielen weiten Unterstützern, die Brennelemente-Exporte an europäische Risikoreaktoren zu stoppen und die Atomfabriken in Gronau und Lingen stillzulegen!

 

Über die Initiatoren der Kampagne

  • Logo – Umweltinstitut München

    Das Umweltinstitut München betrachtet Umweltschutz unter dem Gesichtspunkt der globalen Gerechtigkeit, Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit. Als unabhängiger Verein setzt sich das Institut gegen Atomkraft, für gentechnikfreies Essen, für eine nachhaltige Energiewende und für den ökologischen Landbau ein.