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Fragen und Antworten

Fragen zur Corona-Krise?

Was jetzt wichtig ist

Liebe Kunden, liebe Genossenschaftsmitglieder,

aktuell gibt es in Verbindung mit der Pandemie durch das neuartige Coronavirus viel Unsicherheit. An dieser Stelle wollen wir Ihnen die häufigsten Fragen nach unserem aktuellen Kenntnisstand beantworten. Da die Entwicklung sehr dynamisch ist, werden diese Informationen bei Bedarf ergänzt oder geändert.

    • Ganz klare Antwort: ja.

      Es sind keine Versorgungslücken zu befürchten, egal ob Sie im Netzbereich der EWS wohnen oder anderswo Strom oder Gas von uns beziehen. Die Energiebranche in Deutschland sieht sich insgesamt als bestens aufgestellt für alle eintretenden Situationen. Dafür sorgen ständig durchgeführte Risikobewertungen und bestehende Notfallpläne, wie auch wir sie vorhalten.

    • Der Betrieb läuft weiter

      Auch bei uns arbeiten alle Mitarbeiter, denen es möglich ist, im Homeoffice. Für Mitarbeiter im Außendienst und auf dem Betriebsgelände gelten die bekannten Abstands- und Hygieneregeln. Unser eigenes Strom-, Gas- und Nahwärmenetz wird weiterhin ohne Einschränkungen betrieben.

      Kontakte reduziert

      Persönliche Besuche in unseren Betriebsstätten sind derzeit nicht möglich. Veranstaltungen und Führungen werden bis auf Weiteres nicht stattfinden, so lange der Krisenzustand anhält.

    • Rückläufiger Stromverbrauch

      Einerseits sind alle zuhause, streamen stundenlang Filme und Serien und kochen vielleicht auch häufiger als sonst. Andererseits sind fast alle Läden, Lokale, Firmen und Fabriken geschlossen. Und dieser Faktor fällt mehr ins Gewicht, besonders, wenn energieintensive Unternehmen wie die Auto-, Chemie- oder Stahlindustrie den Betrieb herunterfahren. An der Strombörse ist durch die geringere Nachfrage bereits der Strompreis gesunken. Dass diese Senkung beim Verbraucher ankommt, ist jedoch leider nicht zu erwarten, da die Berechnung der Stromtarife über längere Zeiträume hinweg erfolgt.

      Auch um die Stabilität des Netzes muss man sich keine Sorgen machen: Auf Schwankungen durch sinkenden oder steigenden Stromverbrauch sind die Netzbetreiber grundsätzlich eingestellt.