Initiativen

Die Fachstelle Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz (FARN) informiert zu rechter Einflussnahme im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz.

FARN

Inspirierende Menschen und Organisationen setzen sich bereits heute auf vielfältige Weise für eine klimagerechtere Welt ein. Sie können diese tollen Initiativen unterstützen – durch Spenden, oder indem Sie selbst aktiv werden. Hier stellen sie sich Ihnen vor.

FARN

Aktionsfelder: «Wir bieten Workshops, Vorträge und Weiterbildungen im Themenkomplex Rechtsextremismus und Natur-, Umwelt- und Klimaschutz an und beraten Vereine, Verbände und Kommunalpolitiker:innen zum Umgang mit den Versuchen rechter Einflussnahme vor Ort.»

Jahr der Gründung: 2017
Gründer:innen: NaturFreunde Deutschlands und Naturfreundejugend Deutschlands
Sitz: Berlin und Bielefeld
Mitarbeiter:innen: 7
Mitglieder: «Da wir kein eigener Verein sind, haben wir keine Mitglieder. Bisher haben 120 Menschen unsere Multiplikator:innenschulung abgeschlossen und wir haben weit über 500 Bildungsveranstaltungen bundesweit durchgeführt.»
Website: nf-farn.de

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Was machen wir?

«Wir sensibilisieren und informieren über rechte Akteur:innen und über rechte oder nach rechts anschlussfähige Konzepte und Narrative im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz. Wir befähigen Engagierte, in ihren eigenen Netzwerken und Verbänden präventiv tätig zu werden. Durch unsere Fortbildungen ermöglichen wir ihnen, als Multiplikator:innen selbst Workshops anzubieten und sich auf Schwerpunkte zu spezialisieren. Wir entwickeln Seminare für Hochschulen mit «grünen» Studiengängen, wie der Forst- oder der Landwirtschaft, und beraten Aktive in Umweltverbänden und der Kommunalpolitik zum Umgang mit rechter Einflussnahme vor Ort.»

Was bedeutet Klimagerechtigkeit für uns?

«Klimagerechtigkeit erfordert eine sozial-ökologische Transformation. Klimagerechtigkeit kann nicht rein technisch erreicht werden, sondern erfordert, dass soziale und globale Ungerechtigkeiten und Abhängigkeiten in den Blick genommen und überwunden werden. Rechte Antworten auf die Klimakrise zementieren diese Ungerechtigkeiten und bieten menschenfeindliche «Lösungen» an. Ihnen muss entschieden entgegengetreten werden.»

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