Initiativen

Wir stellen Ihnen Organisationen vor, die sich für eine klimagerechte Welt einsetzen. Grüne Liga e.V. setzt sich als bundesweiter Natur- und Umweltschutzverband auch für Klimagerechtigkeit ein.

Grüne Liga e.V.

Inspirierende Menschen und Organisationen setzen sich bereits heute auf vielfältige Weise für eine klimagerechtere Welt ein. Sie können diese tollen Initiativen unterstützen – durch Spenden oder indem Sie selbst aktiv werden. Hier stellen wir sie Ihnen vor.

Grüne Liga e.V.

Aktionsfelder: So divers wie unsere Mitgliedsgruppen: Bildungsveranstaltungen und Webinare, Hintergrundrecherchen und Fachstellungnahmen, das Umweltfestival am Brandenburger Tor, praktische Naturschutzarbeit, Klagen gegen Großprojekte, fairer Handel

Gegründet: 1990
Gründer:in: zahlreiche Umwelt- und Friedensgruppen der damaligen DDR
Sitz: Berlin (Bundesverband)
Mitarbeiter:innen: 5 beim Bundesverband, ca. 50 in den verschiedenen Gruppen
Mitglieder: ca. 70 Vereine und Initiativen
Website: grueneliga.de

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Das Thema Braunkohle in der Lausitz war schon Teil unserer Gründungsgeschichte und hat doppelt mit Klimagerechtigkeit zu tun: Für eine Verkleinerung der Abbauplanung auf ein mit dem 1,5-Grad-Ziel vereinbares Maß müssen wir noch immer kämpfen. Aktuell unterstützen wir Menschen, deren Wald für den Kohlekonzern LEAG enteignet werden soll. Zugleich beschäftigen uns die Folgeschäden der Kohlegruben, die der Konzern nicht auf die Allgemeinheit und damit auf künftige Generationen abwälzen darf.

Das ist nur ein Beispiel aus dem vielfältigen «Netzwerk ökologischer Bewegungen»: Unsere Bundeskontaktstelle Wasser arbeitet international und setzt sich für den Erhalt frei fließender Flüsse ebenso ein wie für ein Menschenrecht auf sauberes Wasser. Andere GRÜNE LIGA-Gruppen unterstützen Frauenkooperativen und Naturschutzprojekte auf Madagaskar, betreiben Eine-Welt-Läden oder Umweltbildungshäuser.

Was bedeutet Klimagerechtigkeit für uns?

«Klimagerechtigkeit fängt immer bei der eigenen Lebensweise an. Aber sie kommt nur weiter, wenn gleichzeitig klimaschädliche Projekte gestoppt und etablierte Machtstrukturen durchbrochen werden.»

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