10.12.2014
Kampagnen-Motiv "Kein Geld für Atom – stoppt Brüssel!"

EWS starten Massenbeschwerde gegen Atombeihilfen aus Brüssel

Die Elektrizitätswerke Schönau (EWS) haben eine offizielle Beschwerde an den Generalsekretär der EU-Kommission übersandt. Sie richtet sich gegen den Beschluss der EU-Kommission, mit dem milliardenschwere staatliche Beihilfen für ein neues AKW im englischen Hinkley Point genehmigt werden, obwohl diese klar gegen europäisches Wettbewerbsrecht verstoßen.

15.11.2014
Yauemon Satoh Arm in Arm mit Dr. Michael Sladek

EWS fördern Photovoltaikanlage bei Fukushima

Besuch aus Japan bei den EWS: Experten und Unternehmer aus dem Bereich Erneuerbarer Energien, darunter der Stromrebell Yauemon Satoh, informierten sich über bürgereigene Energierzeugung. Die EWS unterstützen die «Community-Power» in Japan bei der Finanzierung einer PV-Anlage bei Fukushima.

29.10.2014
Spende der EWS an den Caritasverband Breisgau-Hochschwarzwald

EWS helfen einkommensschwachen Haushalten beim Energiesparen

Mit insgesamt 48.000 € unterstützen die EWS die Aktion Stromspar-Check PLUS des Caritasverbands Breisgau-Hochschwarzwald und der Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft 48° Süd gGmbH. Das Geld wird für den Austausch energiefressender Kühlgeräte gegen A+++-Geräte verwendet.

08.10.2014

EU-Kommission nickt Atomsubventionen ab

Soeben hat die EU-Kommission die Subvention des britischen Atomkraftwerks Hinkley Point C abgesegnet. Die genehmigten Beihilfen setzen neue Rekordmarken in der europäischen Subventionspolitik und zeigen deutlich, welche absurden Blüten die Unwirtschaftlichkeit der Atomenergie treibt.

07.10.2014

EWS fordern: Keine Staatshilfen für neue AKW

Die mehrfache Umweltpreisträgerin Ursula Sladek und ihre Vorstandskollegen der EWS appellieren in einem offenen Brief an die EU-Kommissare, gegen die Staatshilfen für das geplante britische AKW Hinkley Point C zu stimmen. Sie wissen dabei mehrere Zehntausend Bürger hinter sich, die bereits im Frühjahr Einsprüche dagegen erhoben haben.

24.09.2014
Ökotest Label 2014

EWS schneiden bei Ökotest mit Bestnote ab

Wie schon in den vorhergehenden Tests wurde der EWS-Strom auch im September 2014 beim Vergleich der Ökostromtarife im Sonderheft Ökotest Spezial Umwelt und Energie mit der Bestnote ausgezeichnet. Sowohl bei der Prüfung des Stromtarifs als auch im Gesamtergebnis erhielt der EWS-Strom die Note «sehr gut».

17.09.2014
Infografik "Grünstrom-Markt-Modell"

Grünstrom-Markt-Modell vorgestellt

Mehrere namhafte Ökostromanbieter fordern neue Vermarktungsregeln für Strom aus erneuerbaren Quellen. Das «Grünstrom-Markt-Modell» soll die direkte und nachvollziehbare Versorgung der Kunden mit echtem Ökostrom garantieren sowie die schwankende Versorgung aus Wind und Sonne besser an die tatsächliche Nachfrage anpassen.

26.06.2014
Taro Yamamoto, Stromrebell 2014

«Schönauer Stromrebell des Jahres 2014» geht nach Japan

Mit den diesjährigen Preisträgern werden drei Aktivisten der japanischen Anti-Atom-Bewegung geehrt: Ai Ootsuka (Mitglied der «Mütter von Fukushima»), Taro Yamamoto (Schauspieler und Parlamentsabgeordneter) und Yauemon Satoh (ein Sakebrauer, der nach dem Schönauer Vorbild ein bürgereigenes und ökologisches Energieversorgungsunternehmen aufbaut)

10.04.2014

Missbrauchsverfahren gegen Bundeskartellamt eingeleitet

Gutachterliche Stellungnahme beurteilt Strom- und Gasnetzvergabe in Stuttgart als fehlerhaft. Netzkauf EWS eG beantragt Einleitung eines Missbrauchsverfahrens und will Wiederholung der Konzessionsvergabe erreichen.

07.04.2014

Zehntausende EU-Bürger fordern: Keine Atomsubventionen!

Zehntausende EU-Bürger protestieren gegen staatliche Subventionen für Atomkraft. Ursula Sladek von den EWS fordert, den Förderanträgen Großbritanniens zur Subventionierung des geplanten Atomkraftwerks Hinkley Point C nicht stattzugeben und appelliert an die Bürger, gegen die Atomsubventionen zu protestieren.

19.03.2014

Mit dem Ökostrom-Markt-Modell die Bürgerenergiewende stärken

Drei unabhängige Ökostromanbieter fordern eine Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. «So wie es heute läuft, stellen sich die Bürger die Energiewende nicht vor», sagt Sebastian Sladek von den Elektrizitätswerken Schönau (EWS). Die Vorschläge des Bundeswirtschaftsministers sollen um das Ökostrom-Markt-Modell ergänzt werden.

29.01.2014

Gabriels Energiepolitik übergeht Bürgerinteressen

Deutschlands Bürgerinnen und Bürger haben alleine im Jahr 2012 mehr als fünf Milliarden Euro in Erneuerbare Energien investiert. Von der Politik der Bundesregierung fühlen sich die Bürger aber übergangen. Um das zu ändern, haben elf Organisationen das Bündnis Bürgerenergie gegründet. Ursula Sladek, eine der Initiatorinnen des Bündnisses, will der Bürgerenergie eine kraftvolle Stimme verleihen.

22.01.2014

Wirtschaftsminister plant Zeitlupen-Energiewende ohne Bürger

Die unabhängigen Ökostromanbieter NATURSTROM AG, Elektrizitätswerke Schönau (EWS) und Greenpeace Energy eG wenden sich in einer gemeinsamen Erklärung gegen das Eckpunktepapier von Minister Sigmar Gabriel, mit dem die Bürgerenergiewende ausgebremst und der Strommarkt zugunsten der großen Konzerne bereinigt werden soll.

28.10.2013
Joachim Gauck übergibt den Umweltpreis an Ursula Sladek

Bundespräsident überreicht Ursula Sladek den Deutschen Umweltpreis

Ursula Sladek wird mit dem höchstdotierten Umweltpreis in Europa, dem Deutschen Umweltpreis, ausgezeichnet. Mit der Vergabe werden Einsatz und Leistungen ausgezeichnet, die jetzt und zukünftig entscheidend und in vorbildhafter Weise zum Schutz und zur Erhaltung unserer Umwelt beitragen.

09.08.2013
Ursula Sladek, Trägerin des Deutschen Umweltpreises

Ursula Sladek erhält den Deutschen Umweltpreis 2013

Ursula Sladek wird mit dem höchstdotierten Umweltpreis in Europa, dem Deutschen Umweltpreis, ausgezeichnet. Mit der Vergabe werden Einsatz und Leistungen ausgezeichnet, die jetzt und zukünftig entscheidend und in vorbildhafter Weise zum Schutz und zur Erhaltung unserer Umwelt beitragen.