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Individuelle Energielösungen

Ihre individuelle PV-Anlage

Gut beraten und informiert zum Ziel

Erzeugen, speichern und nutzen Sie Ihren selbst erzeugten Solarstrom – für mehr Unabhängigkeit, Klimaschutz und geringere Energiekosten. Erfahren Sie hier mehr darüber, lassen Sie sich kostenlos beraten und setzen Sie bei der Planung und Umsetzung Ihrer PV-Anlage auf vertrauenswürdige Fachbetriebe aus Ihrer Region.

Klima schützen und bares Geld sparen

Ein Solateur auf einem Dach trägt ein PV-Modul, darauf sind Montageschienen, auf denen bereits viele Module installiert sind.

Wir möchten gezielt den Ausbau der Energieerzeugung voranbringen und Sie bei der Errichtung einer PV-Anlage auf Ihrem Gebäude unterstützen. Starten Sie daher mit fachkundiger Begleitung in Ihre Energiezukunft – aus guten Gründen:

  • Sonnenenergie ist frei verfügbar und kostenlos.
  • PV-Anlagen arbeiten emissionsfrei – also besonders klimaschonend – und sind außerdem wartungsarm.
  • Eine PV-Dachanlage, insbesondere in Kombination mit einem Batteriespeicher, ermöglicht Ihnen mehr Unabhängigkeit in der Energieversorgung – über Jahrzehnte.
  • Noch unsicher? Machen Sie sich schlau – mit unseren Fragen und Antworten oder der Energieberatungs-Hotline.

Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe

Sie sind auf der Suche nach vertrauenswürdigen Installationspartnern in Ihrer Nähe? In zahlreichen Regionen Deutschlands kennen wir fachkundige und zuverlässige Betriebe, die wir als Planungs- und Umsetzungspartner empfehlen können. Geben Sie einfach Ihre PLZ ein, um sich passende Fachbetriebe aus Ihrer Region anzeigen zu lassen!

Wir machen schon mit!

Ein junges Pärche schaut gut gelaunt und stolz aus einem Dachfenster, neben dem PV-Module zu sehen sind.

Frederike Minuth, Betriebswirtin aus Lörrach, mit ihrem Mann

Mit dem Kauf unseres Hauses war sofort klar, dass eine PV-Anlage aufs Dach muss. Dank der qualifizierten Beratung und der professionellen Umsetzung war es total einfach und unkompliziert!

Ein Mann und ein Kind schauen fröhlich aus einem Dachfenster, vor ihnen eine PV-Dachanlage

Tobias Oberfell, Lehrer aus Binzen und Tochter Teresa

Für uns ging es bei der Anlage um mehr als ums Geldsparen. Wir wollen grünen Strom produzieren, um selbst an der Energiewende mitzuwirken. Rechnen sollte es sich natürlich auch!

Ein älterer Mann mit runder Brille und Schnauzbart hält in seiner linen Hand ein Smartphone mit einer Energie-App, im Hintergrund eine PV-Dachanlage

Joachim Brüstle, Bäcker in Vorruhestand aus Freiburg

Meine Motivation? Ganz einfach Strom, Energie und Geld sparen, autark werden. Gerade bei schwankenden Energiepreisen reizt es mich besonders, Energie selbst zu produzieren.

Eine ältere Frau mit rotgerahmter Brille und kurzen, grauen Haaren

Brigitte Seifert, Pfarrerin aus Marienberg

Ich bin total fasziniert davon, Strom vom Dach zu ernten. Ich lade damit mein Elektroauto – und mit dem Überschuss trage ich ein wenig dazu bei, unsere Erde zu bewahren.

Fragen und Antworten zur eigenen PV-Anlage

    • An einen Installationsbetrieb mit Beratungs- und Planungskompetenz

      Achten Sie bei der Auswahl eines Fachbetriebes darauf, dass Sie ohne Druck beraten und Ihre Anlage fachkundig und nach Ihren Wünschen geplant wird. Außerdem sollten Sie Wert auf den Einsatz hochwertiger und moderner Komponenten legen und die Arbeitssicherheit der Installeur:innen einfordern.

      In zahlreichen Regionen Deutschlands kennen wir fachkundige und zuverlässige Betriebe, die wir als Planungs- und Umsetzungspartner empfehlen können. Geben Sie einfach Ihre PLZ ein und lassen Sie sich passende Fachbetriebe aus Ihrer Region anzeigen!

    • Etwa drei Monate – abhängig von der Nachfrage in Ihrer Region

      Der Ausbau von PV-Anlagen gewinnt weiterhin an Tempo. Daher sind die Verfügbarkeit der benötigten Komponenten und fachkundigem Personal in der Regel kein Problem.  Unserer Erfahrung nach können Sie daher mit einer Umsetzung innerhalb von drei Monaten nach Beauftragung rechnen. Je nach verfügbaren Kapazitäten in Ihrer Region kann die Dauer der Umsetzungsphase allerdings auch abweichen.

    • Seit Anfang 2023 gilt für die Lieferung und Installation von PV-Anlagen und Speichern ein Mehrwertsteuersatz von null Prozent

      Das Jahressteuergesetz 2022 enthielt unter anderem Maßnahmen zur Förderung des Ausbaus von PV-Anlagen. Eine Maßnahme ist die Absenkung des Mehrwertsteuersatzes ab dem 1. Januar 2023 bei der Lieferung und Installation von PV-Anlagen. Die Regelung gilt für alle wesentlichen Komponenten einer PV-Anlage, also z. B. für Photovoltaikmodule, Wechselrichter oder auch für Batteriespeicher.

      Mehr dazu erfahren Sie auf der Website des Bundesfinanzministeriums (BMF).

    • Ja, das ist möglich

      Auch wenn Ihr Wohnhaus ein Flachdach hat, können Sie darauf eine PV-Anlage installieren lassen. Um die Module dabei optimal auf den Sonnenlauf auszurichten, werden sie aufgeständert montiert.

    • Ja, das ist möglich – doch nicht alle Betriebe setzen solche Anlagen um

      Balkonmodule (Mini-PV-Anlagen) können Sie in der Regel ganz einfach selbst installieren. Alle wichtigen Informationen dazu finden Sie auf unserer Seite Mini-PV-Anlagen.

      Falls Sie sich für eine Fassadenanlage interessieren, sprechen Sie direkt einen PV-Fachbetrieb Ihrer Wahl an. Einige Betriebe haben Erfahrung mit der Montage solcher Anlagen, andere bieten grundsätzlich nur die Installation von PV-Dachanlagen an.

    • Speicher meist ja, Wallbox meist nein

      Batteriespeicher spielen eine immer wichtigere Rolle für die Energiewende – sowohl zur Steigerung des Eigenverbrauchs als auch für den netzdienlichen Betrieb von PV-Anlagen. Aus diesem Grund bieten die meisten PV-Fachbetriebe eine Speicherinstallation bzw. eine Speichernachrüstung an. Es gibt inzwischen auch Batteriespiecher, die unabhängig von einer PV-Anlage betrieben werden können und sich zum Beispiel in Kombination mit einem dynamischen Tarif (LINK) lohnen können.

      Wallboxen bieten viele Betriebe nicht als Einzelinstallation an. Dies hat mehrere Gründe wie beispielsweise

      • verhältnismäßig hohe Aufwände (z.B. Anfahrtskosten),
      • Haftung- und Gewährleistungsfragen oder
      • die zumeist vollen Auftragsbücher.

      Fragen Sie dennoch nach – einige Fachbetriebe nehmen solche Aufträge durchaus an, insbesondere wenn es sich um Nachrüstungen bei bereits umgesetzten PV-Anlagen handelt.

    • Einen Überblick über das Zusammenspiel einer PV-Dachanlage mit der Haustechnik finden Sie unserem PDF dazu. Jetzt herunterladen

      Dazu gehören Solarmodule, Wechselrichter, Energiemanagementsystem, gegebenenfalls auch Batterie oder Wallbox

      Die Hauptbestandteile einer PV-Anlage sind die Solarmodule, die auf einer Unterkonstruktion auf Ihrem Dach montiert werden sowie der Wechselrichter, welcher durch Stromleitungen mit den Modulen verbunden wird und den erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom umwandelt, so dass er im Haus verbraucht oder in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden kann.

      Optional ist es möglich, einen Batteriespeicher und/oder eine Wallbox zur Ladung eines Elektroautos zu installieren. Ein Energiemanagementsystem sorgt dafür, dass alle Komponenten optimal aufeinander abgestimmt arbeiten.

      Aufgrund der politischen Entwicklungen der letzten 15 Jahre stammen die meisten Bauteile überwiegend aus Ostasien (China, Japan, Südkorea). Einzelne Komponenten, wie beispielsweise Wechselrichter, kommen teilweise auch aus europäischer Produktion. 

    • Das hängt von Ihren persönlichen Präferenzen ab

      Ihre persönliche Motivation bestimmt die Auslegung Ihrer PV-Anlage: Geht es Ihnen vorrangig darum, damit das Klima zu schützen, Geld zu sparen, Strom für ein E-Auto zu erzeugen – oder streben Sie generell einen möglichst hohen Grad an Autarkie vom öffentlichen Stromnetz an?

      Zehn Module erzeugen rund 4.500 kWh pro Jahr

      Faustformel: pro zehn installierte Module (entspricht 4,5 kWp) können Sie mit ca. 4.500 kWh erzeugtem Strom pro Jahr rechnen. Eine PV-Anlage mit einer installierten Leistung von 10 kWp (entspricht ca. 22 Modulen) produziert also beispielsweise rund 10.000 kWh pro Jahr.

      Da Ihre PV-Anlage viele Jahre in Betrieb sein wird, sollten wir bei der Planung berücksichtigen, dass Ihr Stromverbrauch durch die Elektrifizierung vormals fossil versorgter Bereiche (wie Heizen oder Mobilität) tendenziell steigen könnte.

      PV-Anlagen auf Einfamilienhäusern haben derzeit durchschnittlich eine Erzeugungsleistung von 10 kWp.

    • Der Strom wird gegen eine Vergütung ins öffentliche Stromnetz eingespeist

      Auf Ihrem Dach erzeugter Strom, den Sie nicht unmittelbar im Haus selbst verbrauchen oder speichern, wird automatisch ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Für diesen ins Netz eingespeisten Strom erhalten Sie die sogenannte EEG-Vergütung. 

      Alternative: Batteriespeicher

      Wenn Sie neben einer PV-Anlage auch einen Batteriespeicher installieren lassen, können Sie damit überschüssigen Strom speichern, sodass Sie diesen zu einem späteren Zeitpunkt verbrauchen können.

    • Selbstverständlich – Sie können dabei flexibel zwischen selbst erzeugtem und Netzstrom wählen

      Wenn Sie ein E-Auto besitzen oder sich eines anschaffen möchten, können Sie es natürlich mit selbst erzeugtem PV-Strom versorgen. Lassen Sie dann im Rahmen der Planung Ihre PV-Anlage so dimensionieren, dass Sie den zusätzlichen Strombedarf für Ihr E-Auto decken können. Achten Sie darauf, dass in Ihrem PV-Angebot auch ein Energiemanagementsystem enthalten ist, mit dem die Wallbox Ihrer Wahl kompatibel ist. Dies erlaubt es Ihnen, Ihr Auto auch ausschließlich mit Strom aus der eigenen PV-Anlage zu laden.

      Fünf Module genügen im Schnitt für 15.000 km Fahrleistung pro Jahr

      Faustformel für den Strombedarf: Ein guter Mittelwert für den Stromverbrauch von E-Autos sind 15 kWh / 100 km (was natürlich je nach Fahrzeugmodell variiert). 15.000 km Fahrleistung im Jahr ergeben also beispielsweise einen zusätzlichen Bedarf an 2.250 kWh Ladestrom – wenn Sie ausschließlich zu Hause laden möchten. 

    • Kilowatt-Peak (kWp) ist das Maß für die Leistung einer PV-Anlage unter Standardtestbedingungen

      Kilowatt-Peak (kWp) beschreibt die maximale Leistung einer Photovoltaikanlage unter optimalen Bedingungen, das heißt bei einer Einstrahlung von 1.000 Watt pro Quadratmeter und einer Zellentemperatur von 25°C. Diese genormten Bedingungen ermöglichen es, die Leistungsfähigkeit verschiedener Anlagen unabhängig von Standort und Witterung zu vergleichen. Die tatsächliche Stromproduktion einer PV-Anlage kann jedoch je nach geografischer Lage, Sonneneinstrahlung und Umgebungstemperaturen von diesem Wert abweichen.

    • Mehr Eigenverbrauch, weniger Netzbelastung

      Die Gesetzesänderung soll Netzüberlastungen durch Einspeisespitzen verhindern. Ziel ist es, möglichst viel des selbst erzeugten Stroms direkt im Gebäude zu verbrauchen oder zu speichern, um Einspeisespitzen bei der wachsenden Zahl an PV-Anlagen zu reduzieren. Die Novelle betrifft Anlagen, die nach dem 25. Februar 2025 in Betrieb genommen wurden.

      Je nachdem, ob bei Ihnen bereits ein intelligentes Messsystem (iMSys) installiert ist, gelten unterschiedliche Regelungen für den Betrieb Ihrer PV-Anlage. Insbesondere bei PV-Anlagen, deren Module nicht vollständig und ausschließlich nach Süden ausgerichtet sind und die über einen Batteriespeicher mit intelligenter Beladungsfunktion verfügen, hat das «Solarspitzengesetz» kaum Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit der Anlage.

Energieberatungs-Hotline

  • Grafik: Zwinkersonne mit Telefonhörer

    Bestens beraten per Telefon

    Sie haben Fragen, die wir Ihnen hier nicht beantworten konnten? Das interdisziplinäre Team der Energieagentur Regio Freiburg berät und informiert Sie als EWS-Kund:in vollkommen unabhängig – ganz gleich, ob Sie mehr zu nachhaltigen Energielösungen erfahren oder den Verbrauch von Energie verringen möchten.