Fragen zum Ökostrom?
Ob Sie demnächst Ökostrom beziehen möchten oder als Kunde eine Frage zu Ihrer Rechnung oder einem anstehenden Umzug haben – hier finden Sie die wichtigsten Informationen in kompakter Form.
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Fragen zum Wechsel
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Wie geht der Wechsel vor sich?
Schnell und bequem per Online-Auftrag
Nutzen Sie für Ihren Wechsel zu den EWS bitte unseren Online-Auftrag. Sie können als Privatkunde gleich hier Ihren individuellen Abschlag berechnen und ganz einfach online zu uns wechseln. Bitte halten Sie dazu Ihre Zählernummer bereit, die Sie beispielsweise auf Ihrer letzten Stromrechnung finden.
Der Wechsel ist kostenlos
Der Wechsel kostet nichts, weder beim alten Versorger noch bei den EWS.
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Kann ich überall in Deutschland zu den EWS wechseln?
Ja, von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen
Sie können unabhängig von Ihrem Wohnort deutschlandweit zu den EWS wechseln. Einige wenige Ausnahmen gibt es an den Grenzen zu Schweiz und Österreich, wo der Strom nicht über das deutsche Netz geliefert wird. Dies betrifft
- die Stadtwerke Lindau (Bodensee),
- die Elektrizitätswerke Reutte GmbH &
CoKG, - die Voralberger Kraftwerke AG und die Stromversorgung Inzell eG,
- die Gemeindewerke Hohentengen sowie
- die Gemeindewerke Jestetten.
Da die oben genannten Einschränkungen der freien Stromlieferanten-Wahl kontinuierlich aufgehoben werden, erfragen Sie bitte den aktuellen Stand in unserem Kundencenter.
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Worüber sollte ich meinen bisherigen Stromanbieter informieren?
Lediglich über Ihren Zählerstand zum Wechseltermin
Den Stromversorgerwechsel selbst übernehmen die EWS für Sie. Zum Wechseltermin sollten Sie aber Ihrem bisherigen Stromversorger den abgelesenen Zählerstand mitteilen. Oft schickt der alte Versorger ein Ableseformular zum Wechseltermin, bisweilen wird der Zählerstand aber auch einfach geschätzt. Es ist jedoch immer sinnvoller, den Zählerstand mitzuteilen, als ihn schätzen zu lassen.
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Kann ich auch als Mieter wechseln?
Mit eigenem Stromzähler: jederzeit!
Sie können jederzeit zu den EWS wechseln, wenn Sie einen eigenen Stromzähler haben. «Eigen» bedeutet, dass der Stromzähler auf Ihren Namen läuft und Sie eine Rechnung von einem Stromlieferanten bekommen. Dabei ist es völlig egal, ob Sie in einem Haus oder einer Mietwohnung wohnen. Auch Ihren Vermieter müssen Sie nicht über den Wechsel informieren.
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Wird beim Wechsel die Stromversorgung unterbrochen?
Auf keinen Fall!
Die unterbrechungsfreie Versorgung ist gesetzlich garantiert. Selbst in einem «vertragslosen» Zustand wäre der örtliche Grundversorger verpflichtet, Sie mit Strom zu versorgen.
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Erhalte ich beim Wechsel einen neuen Stromzähler? Sind Installationen in meinem Haushalt notwendig?
Nein, es fallen keine technischen Arbeiten in Ihrem Haushalt an
Beim Wechsel zu den EWS als Stromversorger sind keinerlei technische Arbeiten in Ihrem Haushalt nötig. Auch Ihr Stromzähler muss nicht ausgewechselt werden.
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Wer liest nach dem Stromwechsel meinen Zähler ab?
Ihr Netzbetreiber vor Ort
Die Ablesung erledigt, wie vorher auch, der Netzbetreiber vor Ort. Er schickt einen Mitarbeiter zum Ablesen vorbei oder fordert Sie wie bisher mit einer Ablesekarte auf, ihm den Zählerstand zu einem bestimmten Termin mitzuteilen.
Wenn keine Ablesung möglich ist oder Sie die Ablesekarte nicht zurückschicken, schätzt er aufgrund Ihres bisherigen Verbrauchs den Zählerstand zum angegebenen Termin. Da eine Schätzung aber immer ungenauer ist, sollten Sie besser Ihren Zählerstand ablesen lassen oder selbst ablesen.
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Wer ist nach dem Wechsel zu den EWS für Störungen zuständig?
Ihr Netzbetreiber vor Ort
Bitte wenden Sie sich an Ihren örtlichen Netzbetreiber – dieser ist gesetzlich verpflichtet, technische Störungen der Stromversorgung zu beheben.
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Wann sollte ich einen Umzug melden?
Mindestens 14 Tage vor Ihrem Umzug
Sobald das genaue Datum Ihrer Schlüsselübergabe feststeht, teilen Sie uns bitte Ihre neuen Adressdaten mit. Wir informieren im Anschluss den örtlichen Netzbetreiber über Ihren bevorstehenden Umzug.
In den meisten Fällen können Sie Ihren bestehenden Stromvertrag an Ihrer neuen Adresse fortführen. Kontaktieren Sie uns mindestens 14 Tage vorher, damit die An- und Abmeldung der Lieferstellen reibungslos funktioniert. Nutzen Sie für den ersten Schritt einfach unser Formular – Umzug melden.
Bitte beachten Sie: Ab dem 06.06.2025 sind rückwirkende An- und Abmeldungen nicht mehr möglich. Es beginnt oder endet Ihr Vertrag also immer erst, nachdem Sie uns informiert haben.
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Wie lange dauert es, bis ich nach Vertragsabschluss mit Strom von den EWS beliefert werde?
Wir beliefern Sie schnellstmöglich
Sobald Ihr Wechselauftrag bei uns eingegangen ist, melden wir Ihre Versorgung grundsätzlich zum nächstmöglichen Termin an. Dabei sind wir an die gesetzlichen Vorgaben und die Prozesse der beteiligten Marktpartner gebunden. Über den genauen Belieferungsbeginn informieren wir Sie, sobald uns dieser von Ihrem Netzbetreiber bestätigt wurde.
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Fragen zum Ökostrom und Preis
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Wie setzt sich der Preis genau zusammen?
Der Arbeitspreis (in ct/kWh) setzt sich zusammen aus
- den Beschaffungskosten für regenerative Energie,
- den Netznutzungsentgelten, die der örtliche Stromnetzbetreiber erhebt,
- der Stromsteuer (2,05 ct/kWh),
- einer Konzessionsabgabe an die jeweilige Gemeinde,
- dem Aufschlag für besondere Netznutzung, welche die Netzentgeltbefreiung der Großindustrie kompensiert,
- der Offshore-Netzumlage, die den verzögerten Netzanschluss für Offshore-Windparks ausgleicht,
- dem Förderanteil (mind. 0,5 ct/kWh), der das Förderprogramm «Sonnencent» unterstützt,
- unserer Marge und
- der Mehrwertsteuer (zurzeit 19 %).
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Kostet der Wechsel etwas?
Nein, der Wechsel ist kostenlos
Der Wechsel kostet nichts, weder bei Ihrem bisherigen Stromversorger noch bei uns.
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Gibt es einen dynamischen Tarif?
Ja – EWS Ökostrom Dynamisch
Alle Informationen zu unserem dynamischen Tarif finden Sie auf dieser Seite. Bitte beachten Sie: Um von unserem dynamischen Stromtarif zu profitieren, benötigen Sie ein intelligentes Messsystem (iMSys) oder auch Smart Meter genannt.
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Gibt es einen Nachtstrom-Tarif (NT)?
Nein – außer in unseren Netzen in Schönau und Umgebung
Einen reinen Nachtstromtarif bieten wir nur in unseren eigenen Netzen in Schönau und Umgebung an – in Kombination mit einem Tagstromtarif.
Wenden Sie sich gerne an unser Kundencenter, falls Sie in unserem Netzgebiet mit dieser Tarifkombination versorgt werden möchten.
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Gibt es neben dem Ökostromtarif auch Sondertarife wie Wärmepumpen- oder Autostrom?
Wir bieten neben Ökostrom auch Wärmepumpen- und Autostrom an
Zusätzlich zum Ökostromtarif für Haushaltskunden bieten wir sowohl einen Wärmepumpen- als auch einen Autostromtarif an. Mehr dazu erfahren Sie auf unserer Wärmepumpen - oder Autostromseite.
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Warum enthält der EWS-Ökostromtarif automatisch den Sonnencent?
Weil das Förderprogramm «Sonnencent» einen echten Mehrwert darstellt
Unser Ökostromtarif enthält den «Sonnencent», einen Förderanteil für Energiewendeprojekte und zur Förderung neuer Stromerzeugungsanlagen. Mit Ihrem Beitrag zum Förderprogramm «Sonnencent» tragen Sie schon jetzt dazu bei, dass mehr gemeinschaftlich genutzte Erzeugungsanlagen gebaut werden. Außerdem unterstützen Sie damit zahlreiche Initiativen, innovative Projekte für Energiewende und Klimaschutz und vieles mehr. Im letzten Jahr kam durch den Sonnencent ein Betrag von über 2 Mio. € zusammen – ein echter Mehrwert für Energiewende und Klimaschutz. Informieren Sie sich hier über die Themenfelder unserer gemeinschaftlichen Projektförderung und zum Förderprogramm allgemein.
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Fragen zu Herkunft und Qualität
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Woher kommt mein Strom?
Bilanziell über Herkunftsnachweise
Wir ordnen die von Ihnen verbrauchte Strommenge nicht einer einzelnen Anlage zu, sondern bilanziell: Für die insgesamt verbrauchte Menge weisen wir eine entsprechende Menge erneuerbar erzeugten Stroms über Herkunftsnachweise (HKN) nach. Diese HKN werden im Herkunftsnachweisregister des Umweltbundesamts entwertet, damit dieselbe Strommenge nicht zweimal als erneuerbar verkauft wird. Wenn Sie wissen möchten, aus welchen Anlagen wir unseren Ökostrom beziehen, finden Sie hier eine Liste der jeweiligen Kraftwerke.
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Kommt wirklich EWS-Strom aus meiner Steckdose?
Physisch nicht nachweisbar, die Zuordnung erfolgt bilanziell
Ihr Strom fließt wie jeder andere über das öffentliche Netz, in dem sich Strom aus unterschiedlichen Quellen mischt. Sobald Strom eingespeist ist, lässt sich nicht mehr erkennen, aus welcher Anlage er stammt. Welche konkrete Anlage den Strom an Ihrer Steckdose erzeugt hat, können wir deshalb nicht zusagen. Die Zuordnung folgt den gesetzlichen Vorgaben zur Stromkennzeichnung nach § 42 EnWG.
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Was sind Herkunftsnachweise?
Ein Nachweis für erneuerbar erzeugten Strom
Ein Herkunftsnachweis (HKN) bescheinigt, dass eine Megawattstunde Strom erneuerbar erzeugt wurde. Er vermerkt unter anderem, wo und wann die Stromproduktion stattgefunden hat und ob die Anlage staatlich gefördert wurde. Ob durch den Kauf zusätzliche Erzeugungsanlagen entstehen, lässt sich ihm nicht entnehmen. Wird der Herkunftsnachweis für eine Stromlieferung verwendet, wird er im Register entwertet. So wird sichergestellt, dass die erneuerbare Eigenschaft des Stroms nicht mehrfach vermarktet wird. Gehandelt werden HKN dabei in Deutschland sowie in weiteren Ländern der EU, des EWR, der Energiegemeinschaft und der Schweiz – ausgewiesen werden darf jeweils nur, was dort tatsächlich erneuerbar erzeugt und eingespeist wurde. Welche Energieträger und Herkunftsländer in unserem Stromprodukt enthalten sind, steht in der jeweils aktuellen EWS-Stromkennzeichnung.
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Wie funktioniert die Stromkennzeichnung?
Jährliche Offenlegung des Energieträgermix
Lieferanten müssen jährlich offenlegen, aus welchen Energieträgern sich der an ihre Kund:innen verkaufte Strom zusammensetzt (§ 42 EnWG). Dabei wird der erneuerbare Anteil in zwei Posten getrennt ausgewiesen. Ein Teil wird nach dem EEG gefördert. Für diesen dürfen Lieferanten keine Herkunftsnachweise erwerben, weil das Doppelvermarktungsverbot es ausschließt. Deshalb wird er als «erneuerbare Energien, gefördert nach dem EEG» ausgewiesen - nicht, weil er nicht erneuerbar wäre. Der übrige Anteil wird durch entwertete Herkunftsnachweise belegt. Beide Anteile zusammen ergeben bei uns 100 Prozent erneuerbaren Strom.
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Wer prüft unseren Ökostrom?
«TÜV Nord» und «EnergieVision - Das Ökostromsiegel» in der anspruchsvollen Plus-Variante
Wir lassen unseren Ökostrom regelmäßig durch «TÜV Nord» und «EnergieVision – Das Ökostromsiegel» prüfen, und zwar in dessen anspruchsvollerer Plus-Variante: Dafür müssen wir unsere gesamte Liefermenge an Haushalts- und Kleingewerbekunden nach denselben strengen Kriterien zertifizieren lassen, nicht nur einzelne Produkte. Beide Siegel verlangen, dass der ausgewiesene Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien stammt und fordern zusätzlich einen Beitrag zum Ausbau erneuerbarer Energien. Eine unabhängige Einordnung bietet außerdem der Ökostrom-Report von ROBIN WOOD.
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Wodurch unterscheidet sich unser Ökostrom von anderen Anbietern?
Neue Anlagen, keine Atom- oder Kohleverflechtung, bürgereigene Genossenschaft
Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom. Viele Anbieter kaufen Herkunftsnachweise für Strom, der irgendwo in Europa aus Wind, Wasser oder Sonne erzeugt wurde. Diese Nachweise allein belegen jedoch nicht, dass dadurch neue Erzeugungsanlagen entstehen. Unser Ökostrom bietet dagegen einen zusätzlichen Umweltnutzen: Ihr Bezug unterstützt nachweislich den Ausbau neuer Erzeugungsanlagen und macht Sie von fossilen Konzernen unabhängig. Zudem beziehen wir unseren Strom ausschließlich von Erzeugern, die keine wirtschaftliche Verflechtung mit der Atom- oder Kohleindustrie haben.Mindestens 70 Prozent des gelieferten Stroms stammen aus Anlagen, die bei Lieferbeginn höchstens sechs Jahre alt sind. Zudem sind wir als Genossenschaft mit mehr als 15.000 Mitgliedern demokratisch organisiert. Unser wirtschaftliches Handeln dient den Interessen unserer Mitglieder und der Energiewende – nicht der Gewinnmaximierung. Dabei bauen und betreiben wir bundesweit eigene Photovoltaikanlagen, Wärmenetze und Windparks. Zusätzlich fließen über den «Sonnencent», der in allen EWS-Tarifen enthalten ist, jährlich rund zwei Millionen Euro in gemeinschaftlich genutzte Erzeugungsanlagen sowie in Initiativen und Projekte für Energiewende und Klimaschutz.
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Fragen zum Tarif
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Wie lange ist meine Kündigungsfrist?
Das ist abhängig von Ihrem Vertrag
Wir bieten Verträge mit und ohne Mindestvertragslaufzeit an. Verträge ohne Laufzeit können jederzeit mit einer Frist von einem Monat zum Ende eines Kalendermonats gekündigt werden. Wurde eine feste Laufzeit (Erstlaufzeit) vereinbart, kann die Kündigung frühestens mit einer Frist von einem Monat zum Ende der Erstlaufzeit erfolgen.
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Was passiert nach der Erstlaufzeit des Vertrags?
Ihr Vertrag läuft automatisch weiter, ist jedoch monatlich kündbar
Nach Ende der Erstlaufzeit ist Ihr Vertrag jederzeit mit einer Frist von einem Monat zum Monatsende kündbar.
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Kann ich meinen Auftrag zur Stromlieferung oder meinen Stromvertrag widerrufen?
Bis zu zwei Wochen nach Abschluss sofort, danach zum nächsten Monatsende
Sie können Ihren Auftrag zur Stromlieferung beziehungsweise Ihren Stromvertrag innerhalb einer Frist von zwei Wochen nach Vertragsabschluss widerrufen. Nach Ablauf dieser Frist gilt unsere Kündigungsfrist von einem Monat zum nächsten Monatsende.
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Muss ich den Vertrag mit meinem bisherigen Anbieter kündigen?
Das erledigen wir für Sie!
Die Kündigung bei Ihrem bisherigen Stromanbieter erledigen wir. Sie brauchen sich also um nichts zu kümmern.
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Gibt es eine Mindestmenge, die ich abnehmen muss?
Nein, es gibt keine Mindestabnahmemenge
Sie erhalten von uns immer genauso viel Strom, wie Sie benötigen.
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Fragen zur Rechnung
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Von wem und wann bekomme ich künftig meine Stromrechnung?
Sie erhalten Ihre Rechnung per Post von uns
Die erste Rechnung werden Sie in aller Regel nach weniger als 12 Monaten erhalten, da der Zeitpunkt der Zählerablesung normalerweise der gleiche bleibt. Bei allen folgenden Rechnungen werden dann wieder 12-Monats-Zeiträume abgerechnet.
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Muss ich meinem bisherigen Anbieter noch etwas bezahlen?
Je nach Schlussrechnung Ihres bisherigen Anbieters
Sie erhalten von Ihrem bisherigen Anbieter eine Schlussrechnung über Ihren Stromverbrauch, die eine Gutschrift oder einen Rechnungsbetrag enthalten kann. Damit ist alles beglichen und die Vertragsbeziehung zu Ihrem bisherigen Lieferanten endet. Der Lieferantenwechsel selbst darf nichts kosten.
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Muss ich eine Einzugsermächtigung erteilen?
Nicht zwingend, es erleichtert unsere Arbeit jedoch erheblich
Eine Einzugsermächtigung ist keine zwingende Voraussetzung für eine Belieferung. Allerdings sind wir Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns eine solche erteilen, weil es unsere Arbeit erheblich erleichtert. Denn wenn Sie selbst überweisen, müssen wir alle Zahlungen einzeln prüfen, was einen erheblichen Zeitaufwand bedeutet.
Sie hingegen müssen an die Überweisung oder an etwaige Änderungen eines Dauerauftrags denken. Eine – jederzeit widerrufbare – Einzugsermächtigung ist also für Sie und uns deutlich einfacher.
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Wie werden die Abschläge erhoben?
Einmal pro Monat, am 15.
Die Abschläge werden einmal monatlich für den laufenden Monat erhoben und sind am 15. eines jeden Monats fällig. Die Höhe des monatlichen Abschlags errechnet sich aus Ihrem Vorjahresverbrauch, der uns von Ihrem örtlichen Netzbetreiber mitgeteilt wird.
Ihr Vorjahresverbrauch bestimmt die Höhe Ihrer Abschläge
Die von Ihnen über das Jahr gezahlten Abschläge werden in einer Jahresabrechnung verrechnet. Sollten Sie über das Jahr zuviel bezahlt haben, überweisen wir Ihnen das entstandene Guthaben; bei Unterzahlung erhalten Sie eine Rechnung von uns. Ihren monatlichen Abschlag berechnen wir danach erneut anhand Ihres durchschnittlichen Verbrauchs im Vorjahr.
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Sind Vorauszahlungen möglich und komme ich dabei günstiger weg?
Ja, allerdings ohne Vergünstigung
Sie können jährlich, viertel- oder halbjährlich im Voraus bezahlen. Eine Vergünstigung dafür gibt es jedoch nicht, da die Verwaltung der Vorauszahlungen für uns einen zusätzlichen Aufwand bedeutet.
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Fragen zu Zähler und Störungen
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Erhalte ich beim Wechsel einen neuen Stromzähler? Sind Installationen in meinem Haushalt notwendig?
Es fallen keine technischen Arbeiten in Ihrem Haushalt an
Beim Wechsel des Stromlieferanten sind keinerlei technische Arbeiten in Ihrem Haushalt nötig. Auch der Stromzähler muss nicht ausgewechselt werden.
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Muss ich nach dem Einbau eines neuen Zählers den Anbieter wechseln?
Auf keinen Fall!
Der Einbau eines Stromzählers ist keinesfalls mit einer Verpflichtung verbunden, Kunde beim installierenden Unternehmen oder einem assoziierten Stromanbieter zu werden.
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Wer ist für Störungen zuständig?
Ihr Netzbetreiber vor Ort
Bitte wenden Sie sich an Ihren örtlichen Netzbetreiber – dieser ist gesetzlich verpflichtet, technische Störungen der Stromversorgung zu beheben.
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